Ähnlichkeit
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[Bearbeiten] Zitate
- "Alle Eroberer sind einander irgendwo ähnlich in ihren Plänen, in ihrem Geist und Charakter." - Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen
- "Darin sind sich die Menschen aller Zeiten ähnlich gewesen, dass sie hartnäckig an sich selbst geglaubt haben." - Friedrich Heinrich Jacobi, Werke, Bd. 6
- "Das feministische Meinungskartell formiert sich nicht über Absprachen, sondern organisiert sich über die Ähnlichkeit ihrer Feindbilder, in Futterneid und Männerhass. … Jede Kritik an Frauen gilt als frauenfeindlich." - Matthias Matussek in: SPIEGEL special 5/98
„Die vaterlose Gesellschaft. Überfällige Anmerkungen zum Geschlechterkampf.“, ISBN 3-499-60597-X, 1998, S. 12; pappa.com - "Das Sonderbarste ist die Ähnlichkeit zwischen Erlangen und Bayreuth; man erlebt ja auch, dass ein bildhübsches Mädchen einem keineswegs berückenden Bruder überraschend ähnlich sehen kann. […] Für Erlangen mag man Wohlwollen aufbringen, in Bayreuth muss man sich verlieben." - Werner Bergengruen, Deutsche Reise, 1934
- "Das Zeichen der Vollkommenheit in den niederen Wesen ist: Dass sie etwas sich selbst Ähnliches zu schaffen vermögen." - Theresa von Ávila, Summe gegen die Heiden
- "Nicht wissen, wen man zum Vater hat, ist ein Mittel gegen die Furcht, ihm ähnlich zu sein." - André Gide, Die Falschmünzer I
- "Wodurch die Menschen in die größten Ungewissheiten und Zweifel kommen, das sind die Ähnlichkeiten der Dinge." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 392. Frühling und Herbst des Lü Bu We. Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1979, ISBN 3-424-00625-4
[Bearbeiten] Weblinks
| Siehe auch: Gleichheit |
| Gegenbegriff: Unterschied, Abweichung, Gegensatz |
| Wikipedia führt einen Artikel über Ähnlichkeit. |
| Wiktionary führt den Wörterbucheintrag Ähnlichkeit. |