68er-Bewegung
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| Die Röhl-Zitate sind sehr einseitig und gefährden die Neutraltät der Seite. --Toledo 14:19, 9. Aug. 2007 (CEST) - Hier fehlen sicherlich noch Zitate anderer Autoren. Die sollten sich aber leicht finden lassen. ;-) --Ahmadi 22:29, 9. Aug. 2007 (CEST) - Das sehe ich auch so. Außerdem gibt es aber auch immer Themen, zu denen mehr Negatives als Positives gesagt wird (z.B. zu Abtreibung, Faschismus, etc.) - Das ist doch ganz normal und auch gut so! --Biblelover 11:33, 10. Aug. 2007 (CEST) | |
[Bearbeiten] Zitate
- "68 war eine hysterische Hasskampagne gewürzt mit den Errungenschaften der sechziger Jahre, Pille, Pop und pralles Taschengeld." - Bettina Röhl, bettinaroehl.de, »Trau keinem 68er !«, 22. Januar 2003
- "Aus heutiger Sicht lag die 68er-Bewegung exakt in dem Trend, der zur Konsumgesellschaft führt. Ohne es zu ahnen, waren wir, die westdeutschen Früh-Hedonisten, die Labormäuse des totalen Konsumismus." - Peter Sloterdijk, FOCUS 31/2005, Interview: "Die Freigabe aller Dinge", S. 52
- "Die 68er sind fakten- und logikresistent." - Bettina Röhl, bettinaroehl.de, Mythos RAF
- "Die verkrampften und spaßunfähigen 68er haben in ihrem wissenschaftlich–atheistischen Sozialismus ihre eigenen Götter Marx und Freud ( Jung und Reich, Lenin, Mao und Che Guevara ) personenkultig götzenhaft angebetet. Es war ein Leichtes für sie mit ihrem eigenen Sektenkult in Gestalt ihrer geistig überlegenen Süffisanz und mit ihrem selbst empfundenen Anspruch der Weltbelehrung und geistigen Welterneuerung, der größenwahnsinnige Züge trägt, alle Anfeindungen und Herausforderungen seit 35 Jahren bis heute mühelos zu kontern und zu überdauern." - Bettina Röhl, bettinaroehl.de, »Trau keinem 68er !«, 22. Januar 2003
- "Eine bleibende Kulturleistung der 68er besteht darin, dass sie die deutsche Gesellschaft in ein Kollektiv von Halbkranken umgeschaffen haben." - Peter Sloterdijk, FOCUS 31/2005, Interview: "Die Freigabe aller Dinge", S. 51
- "Für mich ist Gerhard Schröder ein 68er, der noch mal seine dicken Eier zeigen wollte." - Christoph Schlingensief, Interview in der ZEIT vom 5. August 2005
- "Ironischerweise ist festzuhalten, dass 68 und der ambivalente Anti-Amerikanismus aus Amerika importiert wurden und nicht originär deutschen Ursprungs sind, weshalb die nachträgliche Legende, dass 68 aus einem mutigen Kampf deutscher Studenten und Intellektueller gegen Adolf Hitler dreißig Jahre nach Hitlers Tod entstanden sei, eine plumpe Geschichtsklitterung ist." - Bettina Röhl, bettinaroehl.de, »Trau keinem 68er !«, 22. Januar 2003
- "Leider verstehen sich viele Wissenschaftler zu sehr als Pastoren, die den Menschen Moralpredigten halten. Das ist auch ein Erbe der 68er-Generation, der ich ja selber angehöre. Tatsächlich sollten wir besser leidenschaftslos die Fakten und Szenarien präsentieren - und dann kann die Gesellschaft selbst entscheiden, was sie dafür tun will, um den Klimawandel noch zu beeinflussen." - Hans von Storch, Der Spiegel, Nr. 11/2007, S. 158
- "Tatsächlich ist 68 die Messlatte der politischen Korrektheit." - Bettina Röhl, bettinaroehl.de, »Trau keinem 68er !«, 22. Januar 2003
- "Zu viel Charakter, zu sperrige Werthaltungen dürfen sie, wenn sie beruflich erfolgreich sein wollen, nicht ausbilden: Dann stören sie nämlich die reibungslosen Abläufe in einer durchökonomisierten Welt. Das ist eine fatale Wirkung der Achtundsechziger-Bewegung gewesen: Sie hat Werte, Verbindlichkeit, Traditionen, gewachsene Milieus aufgelöst und damit die gesellschaftlichen Voraussetzungen für ein Zusammenleben gekappt, das sich den reine Marktmechanismen widersetzen könnte." - Susanne Gaschke, Die Erziehungskatastrophe
[Bearbeiten] Weblinks
| Wikipedia führt einen Artikel über 68er-Bewegung. |