André Gide

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André Gide (1869-1951)[Bearbeiten]

französischer Schriftsteller

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Jeder Schweizer trägt seine Gletscher in sich." - Stirb und werde. Deutsch von Johanna Borek. Gesammelte Werke, Bd. 1/1. Stuttgart 1989. S. 328
  • ("tout Suisse porte en soi ses glaciers" - Si le grain ne meurt (1926). p. 266 oasisfle.com/ebook)
  • "Theorie des Buches: toter Buchstabe? Ein Sack Samenkörner." - Aus den Tagebüchern 1889-1939. Übersetzung und Auswahl von Maria Schaefer-Rümelin. Deutsche Verlags-Anstalt 1961. Seite 53 books.google
  • ("Théorie du livre: lettre morte? Un sac de graines." - Journal 1889-1939. Gallimard 1951. p. 93 books.google)

Zugeschrieben[Bearbeiten]

  • André Gide soll gesagt haben: "Oft merkt man nicht, wenn sich eine Tür schließt, dass sich eine andere öffnet." - Gesine Schwan im Interview. DIE ZEIT - Campus Nr. 3/2009 10. Mai 2009
  • "When one door of happiness closes, another opens; but often we look so long at the closed door that we do not see the one which has been opened for us." - Helen Keller: The Open Door. Doubleday 1957. p. 11 books.google

Unvollständige Quellengabe (Hinweis)

  • "Das ist das Eigentümliche an der Liebe, dass sie niemals gleich bleiben kann; sie muss unaufhörlich wachsen, wenn sie nicht abnehmen soll." - Die Falschmünzer III, 5
  • "Ein gerader Weg führt immer nur ans Ziel." - Tagebuch
  • "Ich glaube, nichts lehrt einen besser Bescheidenheit, als wenn man einen wertvollen Menschen liebt." - Die Schule der Frauen
  • "Nicht wissen, wen man zum Vater hat, ist ein Mittel gegen die Furcht, ihm ähnlich zu sein." - Die Falschmünzer I
  • "Mit den schönen Gefühlen macht man die schlechte Literatur." - Dostoiewsky. Paris 1923; p.247


Weblinks[Bearbeiten]

Commons
Commons führt Medien zu André Gide.