Bettina Röhl
aus Wikiquote, der freien Zitatsammlung
[Bearbeiten] Bettina Röhl (*1962)
deutsche Journalistin und Publizistin
[Bearbeiten] Überprüft
- "68 war eine hysterische Hasskampagne gewürzt mit den Errungenschaften der sechziger Jahre, Pille, Pop und pralles Taschengeld." - bettinaroehl.de, »Trau keinem 68er !«, 22. Januar 2003
- "Die 68er sind fakten- und logikresistent." - bettinaroehl.de, Mythos RAF
- "Die verkrampften und spaßunfähigen 68er haben in ihrem wissenschaftlich-atheistischen Sozialismus ihre eigenen Götter Marx und Freud (Jung und Reich, Lenin, Mao und Che Guevara) personenkultig götzenhaft angebetet. Es war ein Leichtes für sie mit ihrem eigenen Sektenkult in Gestalt ihrer geistig überlegenen Süffisanz und mit ihrem selbst empfundenen Anspruch der Weltbelehrung und geistigen Welterneuerung, der größenwahnsinnige Züge trägt, alle Anfeindungen und Herausforderungen seit 35 Jahren bis heute mühelos zu kontern und zu überdauern." - bettinaroehl.de, »Trau keinem 68er !«, 22. Januar 2003
- "Ironischerweise ist festzuhalten, dass 68 und der ambivalente Anti-Amerikanismus aus Amerika importiert wurden und nicht originär deutschen Ursprungs sind, weshalb die nachträgliche Legende, dass 68 aus einem mutigen Kampf deutscher Studenten und Intellektueller gegen Adolf Hitler dreißig Jahre nach Hitlers Tod entstanden sei, eine plumpe Geschichtsklitterung ist." - bettinaroehl.de, »Trau keinem 68er !«, 22. Januar 2003
- "Sind Sie Mann? Dann hatten Sie Ihre Chancen in den letzten 20.000 Jahren. […] Das dümmste, was einem zurzeit passieren kann, ist ein männlicher „Normalo“ zwischen 25 und 55 Jahren zu sein." - »Diskriminierung - nein danke!«, taz.de, 21. März 2005
- "Tatsächlich ist 68 die Messlatte der politischen Korrektheit." - bettinaroehl.de, »Trau keinem 68er !«, 22. Januar 2003
- "Was hier als Gleichberechtigung daher kommt, ist jedoch tatsächlich Frauenbevorzugung und Männerbenachteiligung mit zweifelhaftem Nutzen für Frauen und zweifellosem Schaden für Männer." - »Die Gender Mainstreaming-Strategie«, Cicero, 2005

