Christoph Martin Wieland

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Christoph Martin Wieland (1733-1813)[Bearbeiten]

deutscher Dichter und Übersetzer

Überprüft[Bearbeiten]

  • "Denn Schwärmerey steckt wie der Schnuppen an. // Man fühlt, ich weis nicht was, und eh man wehren kann, // Ist unser Kopf des Herzens nicht mehr mächtig." - Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Erstes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 21
  • "Der Wein gibt Witz und stärkt den Magen." - Eine Anekdote aus dem Olymp. In: Werke, hrsg. von Fritz Martini und H. W. Seiffert, Bd. 4 u. 5, München (Hanser) 1965 ff. Bd. 4, S. 62
  • "Ein Wahn, der mich beglückt, ist eine Wahrheit wert, die mich zu Boden drückt." - Idris, ein heroisch-comisches Gedicht. Reuttlingen 1785. 3 / 10. Seite 90. Google Books
    • (Original: "Ein Wahn, der mich beglückt, // Ist eine Wahrheit werth, die mich zu Boden drückt.")
  • "Jede höhere Stufe, welche der Mensch betritt, erfordert eine andere Lebensordnung." - Der goldne Spiegel und andere politische Dichtungen. Anm. Herbert Jaumann, München: Winkler, 1979. 1. Theil / 2. S. 43
  • "Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht." - Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Zweytes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 51

Unvollständige Quellenangabe (Hinweis)

  • "Und minder ist oft mehr." - Zeitschrift "Merkur", 1774; heute meist Weniger ist mehr

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