Diskussion:Gerhard Schröder
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"Aber entschuldigen Sie, natürlich kann ich das!" ARD "Elefantenrunde", So. 18.09.2005
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[Bearbeiten] Schlau, schlau
Zum Aufnehmen zu lang, aber bemerkenswert: --Maerz1 11:47, 27. Mai 2008 (UTC)
- "Das Recht auf Arbeit, das neben dem Recht auf Leben, der personalen Würde und der Meinungsfreiheit als wichtigstes Menschenrecht angesehen werden muß, ist bedroht. Dies macht sich fest an der Tatsache, dass wir 1 Million Arbeitslose haben […]."
- "Solange wir also nicht die Wirtschaft entlang den Bedürfnissen der Menschen planvoll gestalten können, solange die Entscheidung über die Schaffung von Arbeitsplätzen eine Entscheidung Privater bleibt, die den Profitinteressen eben dieser Privaten unterworfen ist, solange wird die Bedrohung kollektiver Rechte der Arbeiterklasse fortdauern."
(beide Zitate aus: Gegenpol-itische Unterdrückung, Info für die Unterstützer des 3. Russell-Tribunals 02/1978)
"Einst Bundeskanzler, nun Aufsichtsratsvorsitzender des deutsch-russischen Gaskonsortiums Nord Stream (früher NEGP), das eine Pipeline durch die Ostsee bauen wird. Dafür bekommt Gerhard Schröder eine "Aufwandsentschädigung" von 250.000 Euro jährlich. - www.sueddeutsche.de/ Politiker a.D. in ihren neuen Jobs
Zum Ausmisten: --Thomas 20:52, 17. Aug 2005 (UTC)
- "Guckt nicht so gierig, ich hab keinen Scheck." (Vor Akteuren des Expo-Projekts 'Ferropolis' bei Bitterfeld, in: Sächsische Zeitung, 17.4.1998)
- "Den Aufbau der DDR müssen in erster Linie die Menschen dort leisten." (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 22.3.1990)
- "Mit neuen Forderungen muß erstmal Schluß sein. Im Osten muß endlich wieder begriffen werden, dass es 40 Jahre gedauert hat, bis in der Bundesrepublik der heutige Lebensstandard erreicht worden ist." (Bild am Sonntag, 23.8.1992)
- "Im Osten sind die früheren LPG mit Leuten besetzt, die das Wort Bauer kaum schreiben können." (Sächsische Zeitung, 17.4.1998)
- "Das ist ein zutiefst redlicher Mann." (Über Erich Honecker, 21.12.1985)
- "Wir können die ja schließlich nicht an Polen abtreten." (Über Ostdeutsche, 15.01.1996, Leipziger Volkszeitung)
- "Frauenpolitik und so Gedöns." (Anlässlich der Vereidigung des Bundeskabinetts im Oktober 1998, 14.01.02, Bild)
- "... eine Studie, die nach dieser italienischen Stadt benannt ist ..." [Schröder zur OECD-Pisa-Studie in der SPD-Zentrale. Tatsächlich ist Pisa die Abkürzung für ‚Programme for International Student Assessment’, mit der Stadt hat der Name nichts zu tun]. (02.07.2002, Phoenix)
Hat er das 199 vor oder nach Christus gesagt? :) --Thomas 10:08, 14. Aug 2005 (UTC)
- "Völkerrechtlich braucht man ein UN-Mandat. Das ist Auffassung der Bundesregierung, Gott sei Dank, auch unsere Auffassung." - Schröder zum Kosovokrieg im Deutschlandfunk 6. August 199
Quelle des Zitates Deutschlandfunk 6. August 1998 (nach Chr.), gefunden auf Freenet.de
Das ist viel mehr eine Anekdote als ein Zitat. --Thomas 11:54, 17. Dez 2004 (UTC)
- "Ich will da rein" (Als Vorsitzender der Jusos soll GS am Gitterzaun des Bundeskanzleramtes in Bonn mit diese Worten gerüttelt haben)
Ich habe das mit dem "Recht es Stärkeren" einfach aus dem Englischen Wikiquote kopiert da es da auf Deutsch stand. :) --Qmasterrr 05:13, 21. Jul 2004 (UTC)
Das ist zu lang. --Thomas 13:16, 7. Feb 2005 (UTC)
- Frage DLF: "Ein anderer Krisenherd ist das Kosovo. Würde nach Ihrer Meinung es geraten sein, jetzt die NATO - auch ohne UNO-Mandat - eingreifen zu lassen?" Antwort Schröder: "Völkerrechtlich braucht man ein UN-Mandat. Das ist Auffassung der Bundesregierung, Gott sei Dank, auch unsere Auffassung. Falls sich in Europa durch Diskussionen der europäischen Staats- und Regierungschefs mit dem amerikanischen Präsidenten etwas ändern sollte, soll die Bundesregierung sich an die Opposition wenden. Man wird das dann rational diskutieren. Zur Zeit besteht kein Anlass, darüber zu spekulieren, ob es zu einer Intervention ohne UN-Mandat kommt. Die UN hat noch einmal wieder klargestellt, dass nach ihrer Auffassung es eines solchen Mandates bedarf. Das ist völkerrechtlich auch so: Und insofern keine Spekulationen mit Krieg und Frieden." - Deutschlandfunk 6. August 1998
Wenn Schröder das gesagt hat, dann ist es vermutlich aus dem Kontext gerissen worden. Bitte nachweisen. --Thomas 13:18, 7. Feb 2005 (UTC)
- "Lehrer sind alles faule Säcke."
[Bearbeiten] Abreißverhalten
Ich habe ein Abreiß-Sprüche-Kalender von 2003, mit einem Spruch von Ihm, den ich erst abreiße, wenn er mich motiviert statt madig zu machen. Mal sehen wann das passiert!
- Man motiviert kein Volk zu Spitzenleistungen, wenn man es jeden Tag madig macht.
[Bearbeiten] Eine kleine Sammlung
Schröder und die Ostdeutschen
„Das ist ein zutiefst redlicher Mann“.
(Über Erich Honecker, 21.12.1985, Archiv CDU/Abt. PD)
„Nach 40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine neue Generation in Deutschland nicht über die Chancen einer Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht. Und es gibt wichtigere Fragen der deutschen Politik in Europa.“
(12.06.89, Bild)
„Wir können die ja schließlich nicht an Polen abtreten.“
(Über Ostdeutsche, 15.01.1996, Leipziger Volkszeitung)
„Guckt nicht so gierig, ich hab keinen Scheck.“
(In Bitterfeld, 17.04.1998, Sächsische Zeitung)
Schröder und die Frauen
„Frauenpolitik und so Gedöns.“
(Anlässlich der Vereidigung des Bundeskabinetts im Oktober 1998, 14.01.02, Bild)
„Was willst du denn überhaupt mit der Erbschaftssteuer, du hast doch sowieso nichts zu veerben außer deinen ollen Hüten.“
(Zu Heide Simonis, Stern 07/05)
Schröder und der Sozialismus
„Ich lasse mich mit jedem fotografieren, wenn es sein muss auch mit Marx und Lenin.“
(Der Spiegel, 13.12.2004)
Schröder und die SPD
„Meine Partei ist ein bisschen wie ein niedersächsischer Schafstall: Wenn man sich nähert, riecht's ein wenig. Aber wenn man drinnen ist, ist's schön warm. […]"
Papst: „Auch ein toller Job – 2000 Jahre Macht und keine SPD …“ (Petra, September 1995).
„An den Gitterstäben vom Kanzleramt habe ich gerüttelt, aber nicht am Zaun vom Ollenhauer-Haus.“
(Zeit, 8.4.99)
Schröder über sich selbst
„Ich bin nicht kalkulierbar. Und das soll auch so bleiben.“
(Petra, September 1995).
„Jetzt bin ich fast 60. Muss ich mir das alles noch so intensiv antun, dass meine Frau gar nichts mehr von mir hat?“
(Die Welt, 09.02.2004)
Schröder und die Bildung
[Schröder zur OECD-Pisa-Studie in der SPD-Zentrale:] „… eine Studie, die nach dieser italienischen Stadt benannt ist …“ [tatsächlich ist Pisa die Abkürzung für ‚Programme for International Student Assessment’, mit der Stadt hat der Name nichts zu tun].
(02.07.2002, Phoenix)
Schröder und Lafontaine
„Oskar und ich, wir sind ein Erfolgsduo und werden es bleiben.“
(6.9.98, BamS)
Schröder und sein Amt
„Wer meint, dass er es besser kann, der soll es machen.“
(11.12.02, Süddeutsche Zeitung)
„Die Amerikaner haben die weise Entscheidung getroffen, die Amtszeit des Präsidenten auf zwei Legislaturperioden zu begrenzen. Da dies bei uns aus Verfassungsgründen nicht möglich ist, folgt für mich daraus die Pflicht zur Vernunft.“
(11.02.2002, HB)
[Bearbeiten] Sperre
Wegen aktuellem Wahlkampfgetöse sperre ich die Seite mal für 7 Tage. Nach der Wahl kann man den ganzen kram ja überprüfen und durchgehen, aber kurz vor der Wahl das gesamte CDU-Sprüche-Sammelsurium über Schröder hier reinzukippen ist Wahlkampf pur. Selbiges passiert natürlich, wenn jemand bei der SPD auf die selbe Schnappsidee kommt. --el TruBlu ?! 16:27, 12. Sep 2005 (UTC)
[Bearbeiten] Hol mir mal ne Flasche Bier
Wieso ist dieses Zitat unter "zugeschrieben" zu finden? Selten wurde ein Ausspruch so häufig gesendet und damit klar belegt wie dieser. --Kero 03:16, 6. Jan. 2008 (CET)
- Tja, weil die Recherche aufwändig ist. Immerhin wäre es schon längst gelöscht worden, wenn es nicht so bekannt wäre. Bislang bekannt als Quellenangabe (ja, die erste seriöse nach der Computerbild, der ca. 200. Treffer bei Google:
- bei einer Autogrammstunde in zzzz, Spiegel TV am xx.yy.2000, zitiert nach Bocholter-Borkener Volksblatt vom 30.9.2000, bekannt durch die Zitierung in Stefan Raabs Lied "Ho Mir Ma Ne Flasche Bier", Rare (edel), 24. September 2004.
- Für xx, yy und zzzz ist noch etwas Recherche erforderlich. Ob Du's ohne x, y und z nach "Überprüft" einstellen möchtest überlasse ich Deinem Gewissen.
[Bearbeiten] Bitte einfügen:
Sein Zitat:Wladimir Putin ist ein lupenreiner Demokrat. Ist eines seiner wichtigsten Zitate!--89.61.213.134 00:15, 10. Mär. 2008 (CET)
- Gerhard Schröder antwortete auf die Frage, ob Putin ein lupenreiner Demokrat sei: "Ja, ich bin überzeugt, daß er das ist." (23. November 2004) [1] --217.81.168.88 22:59, 25. Mai 2008 (CEST)
- erledigt --Hei ber 05:43, 26. Mai 2008 (CEST)
[Bearbeiten] Ich bleibe Kanzler!
In der angegebenen Quelle zumindestens, kann ich das nicht finden. --134.96.49.34 14:30, 19. Jul. 2008 (CEST)
- Könnte man jetzt, nachdem ein halbes Jahr lang niemand eine Quelle beibringen konnte, in der dieses Zitat tatsächlich steht, langsam mal löschen? Oder vielleicht sogar die Sperre des Artikels mal probehalber aufheben? --134.96.49.34 01:50, 15. Dez. 2008 (CET)
- Die QA bei stern.de ist völlig korrekt und abrufbar. Das Zitat kann bleiben. --Toledo 11:18, 15. Dez. 2008 (CET)
- Bin ich blöd oder...? Wo ist in der Quelle der Satz "Ich bleibe Kanzler!" zu finden? --88.153.31.115 15:18, 23. Dez. 2008 (CET)
- Die QA bei stern.de ist völlig korrekt und abrufbar. Das Zitat kann bleiben. --Toledo 11:18, 15. Dez. 2008 (CET)
[Bearbeiten] über GS
- "Gerhard Schröder wäre so etwas nie passiert. Der hätte einen Tisch umgeschmissen oder so irgendetwas, aber nie gesagt, dann stimme ich halt mit euch gegen meine eigene bisherige Position und Überzeugung." - faz.net