Ekel
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- "Bücher, die wir zu unseren Freunden machen, werden uns nie zum Ekel. Sie nützen sich durch den Gebrauch nicht ab." - Ludwig Feuerbach, Der Schriftsteller und der Mensch. In: Sämmtliche Werke. 1. Band. Stuttgart: Frommann, 1903. S. 268. Google Books-USA*
- "Das ist Ekel erregend." - Hans-Michael Holczer, über den des Dopings überführten Radprofi Floyd Landis, zitiert in der Stuttgarter Zeitung vom 28. Juli 2006
- "Der Ekel ist das Merkmal eines verdorbenen Magens oder verwöhnter Einbildungskraft." - Johann Georg Hamann, An Immanuel Kant, 1759
- "Der größte Sinnengenuss, der gar keine Einmischung von Ekel bei sich führt, ist im gesunden Zustande Ruhe nach der Arbeit." - Immanuel Kant, Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, drittes Buch, § 87
- "Die Welt hat nicht einen solchen Ekel an mir, als mein Ekel an dieser Welt ist." - Martin Luther, Tischreden
- "In allen Dingen weckt die Kontinuität den Ekel." - Blaise Pascal, Pensées
- "Ich begreife nicht, wie eine reine Hand eine Zeitung berühren kann, ohne Krämpfe von Ekel zu bekommen." - Charles Baudelaire, Tagebücher
- "Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum." - Friedrich Schiller, Die Räuber I,2 / Karl
- "Uns ekelt vor unserem Jahrhundert, und doch gehören wir zu ihm." - Benjamin Constant de Rebecque, Briefe, an Prosper de Barante, 22. April 1798