Ekel
aus Wikiquote, der freien Zitatsammlung
[Bearbeiten] Zitate
- "Bücher, die wir zu unseren Freunden machen, werden uns nie zum Ekel. Sie nützen sich durch den Gebrauch nicht ab." - Ludwig Feuerbach, Der Schriftsteller und der Mensch. In: Sämmtliche Werke. 1. Band. Stuttgart: Frommann, 1903. S. 268. books.google.com-USA*
- "Das ist Ekel erregend." - Hans-Michael Holczer, über den des Dopings überführten Radprofi Floyd Landis, zitiert in der Stuttgarter Zeitung vom 28. Juli 2006
- "Der Ekel ist das Merkmal eines verdorbenen Magens oder verwöhnter Einbildungskraft." - Johann Georg Hamann, An Immanuel Kant, 1759
- "Die Welt hat nicht einen solchen Ekel an mir, als mein Ekel an dieser Welt ist." - Martin Luther, Tischreden
- "In allen Dingen weckt die Kontinuität den Ekel." - Blaise Pascal, Pensées
- "Ich begreife nicht, wie eine reine Hand eine Zeitung berühren kann, ohne Krämpfe von Ekel zu bekommen." - Charles Baudelaire, Tagebücher
- "Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum." - Friedrich Schiller, Die Räuber I,2 / Karl
- "Uns ekelt vor unserem Jahrhundert, und doch gehören wir zu ihm." - Benjamin Constant de Rebecque, Briefe, an Prosper de Barante, 22. April 1798
[Bearbeiten] Weblinks
| Siehe auch: Abneigung, Abscheu, Widerwillen |
| Wikipedia führt einen Artikel über Ekel. |
| Wiktionary führt den Wörterbucheintrag Ekel. |