Erbrechen

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Zitate

[Bearbeiten] Erbrechen im eigentlichen Sinn

  • "Als ich eines morgens in meinem eigenen Erbrochenen aufwachte, wußte ich, es ist Zeit für eine Entziehungskur. Ich wollte nicht als Jimi Hendrix der Neuzeit enden" - Nigel John Taylor, über seine 1994 überwundene Alkohol- und Kokainsucht, Q Magazine 11/2003; Übersetzung: Toledo. Das Zitat ist auch eine Anspielung auf den Tod von Jimi Hendrix, der 1970 drogensüchtig im Schlaf an seinem Erbrochenen erstickt war.
  • (Original engl.: "When I woke up one morning covered with my own vomit I knew it was time to go into rehab. I didn't want to end as a modern times Jimi Hendrix.")
  • "Den fünf Genres Horror, Porno, Melodram, Spannung und Komik entsprechen fünf Körperausscheidungen: Erbrochenes, Sperma, Tränen, Schweiß und Urin. Und jedes Genre will eine dieser Ausscheidungen herbeiführen: Das Melodram will Tränen, der Porno Sperma, der Horror das Erbrechen, die Spannung den Schweißausbruch. Die Komik will zweierlei: Entweder soll sich der Mensch vor Lachen bepissen oder Tränen lachen. Das ist der Unterschied zur Hochkunst: Alle fünf Genres wollen den Konsumenten eindeutig außer Gefecht setzen." - Robert Gernhardt, Interview in DER SPIEGEL, 9/2006
  • "Früher erbrach ich jede Nacht, ich trank so viel, als ich etwa 18 oder 19 war. Wo ich dann hinkotzte? Überallhin." - Michael Hutchence, britisches Musikmagazin »Smash Hits« vom 23. März 1987
  • "Fußball hat uns viel zu geben: Er hinterlässt zertretenen Rasen, Berge von leeren Bierdosen und vollgekotzte Zugabteile." - Bastian Sick, spiegel.de
  • "Hendrix war ein Jahrhundertmusiker und ein blöder Sack, der sein Talent, seine Genialität und seine endlose Kreativität nicht nutzen konnte. Ich sage jetzt nicht, dass die Toten Hosen immer eine Abstinenzlerband gewesen sind. Aber soweit kommen wir hoffentlich nie, Gefahr zu laufen, uns im Schlaf totzukotzen." - Campino über Jimi Hendrix
  • "Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte." - Max Liebermann beim Betrachten eines Fackelzugs zu Adolf Hitlers Machtübernahme, in: Hamburg, Ellert & Richter, 1988, S. 216
  • (Original Dialekt: "Ach, wissen Se, ick kann jar nich soville fressen, wie ich kotzen möchte.")

[Bearbeiten] Erbrechen als Ausdruck von Überdruss, Abneigung und Antipathie

  • " […] bei Charity-Sendungen im Fernsehen - mit Spendenaufrufen und Prominenten am Telefon. Da muß ich kotzen. […] Da kotze ich aus Respekt vor denen, die es ernst meinen." - Harald Schmidt, auf die Frage, wobei sein Blut in den Adern gefrieren würde, BRIGITTE 24/2006
  • "Die Vorstellung, dass so ein brutaler Diktator wie Pinochet diplomatische Immunität beanspruchen könnte, ist für die meisten Menschen in diesem Land wohl ziemlich zum Kotzen." - Peter Mandelson über Augusto Pinochet, bbc.co.uk, 18. Oktober 1998
  • Original Engl.: '"The idea that such a brutal dictator as Pinochet should claim diplomatic immunity I think for most people in this country would be pretty gut-wrenching stuff."
  • "Ich bemühe mich so zu leben, dass ich sage: Ich bin dem, was mir gegeben war, halbwegs gerecht geworden. Ich will mir jeden Morgen im Spiegel beim Rasieren ins Auge schauen, ohne dass ich kotzen muss." - Joachim Fuchsberger, ARD, Beckmann, Sendung vom Montag, 11. Juni 2007
  • "Promis sind Erbrochenes auf der Windschutzscheibe des Lebens." - Wiglaf Droste, Kolumne in der taz, 20. Februar 2004

[Bearbeiten] Graffiti

  • "Der Student geht solange zur Mensa, bis er bricht."
  • "Eure Armut kotzt mich an!"
  • "Lieber vorbeugen als auf die Füße kotzen."
  • "Montag bis Freitag könnt ich kotzen; Samstag und Sonntag muss ich kotzen!"

[Bearbeiten] Zungenbrecher

  • "Klitzekleine Katzen kotzen klitzekleine Kotze."
  • "Kotzende Katzen kotzen Katzenkotze."

[Bearbeiten] Weblinks

Wikipedia
Wikipedia führt einen Artikel über Erbrechen.
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