Geben

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[Bearbeiten] Zitate

  • "Aber es ist schwierig, dass einer, der durch Gaben des Geistes ausgezeichnet ist, sich nicht überheben soll." - Martin Luther, Tischreden
  • "Alles Tun ist gebend nach vorwärts, empfangend nach rückwärts." - Joseph Görres, Besprechung von »Des Knaben Wunderhorn«
  • "Der Betrug ist ein Grundübel des Menschen. Er ist ein Missbrauch der Vernunft, seiner höchsten Gabe." - Torquato Accetto, Über die ehrenwerte Kunst der Verstellung
  • "Einfach mal da zu sitzen und zu versuchen, den anderen zu verstehen und zu überlegen, was der wohl gerade denkt, das ist eine große Gabe, die viele Menschen verloren haben." - Anna Fischer, TV-Beilage des Stern Nr. 11/2008 vom 6. März 2008, S. 2
  • "Ein Schelm, der mehr gibt als er hat." - Paul Busson, Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921
  • "Es kommt nicht darauf an, dass wir uns gegenseitig etwas schenken. Es kommt darauf an, ob wir imstande sind, uns gegenseitig etwas zu geben." - Ernst Ferstl, "Unter der Oberfläche", Wien-Klosterneuburg, EDITION VA BENE, Ausgabe 1996, ISBN 3-85167-026-4
  • "Feinfühligkeit beim Almosengeben ist die Anmut des Wohltuns." - Sully Prudhomme, Gedanken
  • "Für grenzenlose Egoisten ist das Wort Liebe nur eine Kurzform für Nehmen ohne Geben." - Ernst Ferstl, Durchblicke, freya Verlag, Ausgabe 2004, ISBN 3-902134-59-3
  • "Ganz kühl betrachtet ist die Karriere als ein Phänomen zu betrachten, das mehr mit Geben als mit Nehmen zu tun hat." - Dieter Hildebrandt, Gedächtnis auf Rädern
  • "Geben kann man lernen, nehmen muss man können." - Richard von Schaukal, Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten
  • "Geben und nehmen kann uns das Glück, was wir hoffen und lieben; aber die Hoffnung beherrscht, so wie die Liebe, das Glück." - Friedrich Ludewig Bouterweck, Sinnsprüche
  • "Gewähre Erholung; der Acker, der sich erholt, gibt reichlich, // Was er dir schuldet, zurück." - Ovid, Kunst zu lieben, 2, 351
  • "Haben und nicht geben ist in manchen Fällen schlimmer als stehlen." - Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen
  • "Herr, dein Wort, die edle Gabe / dieses Gold erhalte mir; / denn ich zieh es aller Habe / und dem größten Reichtum für." - Nikolaus Ludwig von Zinzendorf, Danke für dein Wort. Gebet
  • "Nehmen ist seliger als Geben, wenigstens solange noch Aussicht ist, dass die Gabe nicht verweigert wird." - Frank Wedekind, Brief an Gertrud Eysoldt, 8. August 1904
  • "Nicht wer gibt, sondern wer fordert, wird geliebt." - Cesare Pavese, Handwerk des Lebens
  • "Rotwein ist für alte Knaben // Eine von den besten Gaben." - Wilhelm Busch, Abenteuer eines Junggesellen / Rektor Debisch
  • "Sage nie, dass du etwas geben wirst. Denn wer so spricht, gibt nichts und verhindert die Gaben anderer." - Philemon, Fragmente
  • "Verkehrte Welt. Du, der du als eingeschränkt giltst, besitzt die Gabe, ganz und gar zu lieben, ohne jede Einschränkung." - Dorothee Zachmann, …mit der Stimme des Herzens. Gütersloh 1999, ISBN 3-579-02238-5, S. 100.
  • "Verständig seid so im Geben als auch im Behalten." - Wolfram von Eschenbach, Parzival
  • "Was ich an Ihnen besonders bewundere ist, dass Sie eine grosse Zahl junger Talente wie aus dem Boden gestampft haben. Das ist etwas ganz Eigenartiges. Sie müssen eine Gabe haben, die Geister Ihrer Hörer zu veredeln und zu aktivieren." - Albert Einstein im Brief vom 14. Januar 1922 an Arnold Sommerfeld; zitiert in David C. Cassidy: "Werner Heisenberg: Leben und Werk" - Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001 - ISBN 3-8274-1116-5 - Seite 132.
  • "Welch eine herrliche Gabe ist nicht die Phantasie, und welchen Genuß vermag sie zu gewähren!" - Thomas Mann, Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
  • "Wenn ich musiziere, ist es wie eine Art Gebet. Ein Dank für diese Gabe." - Sting, GEO Nr. 11/2003, S. 76
  • "Wer von milden Gaben lebt, dieser steht in Gottes Sold: // Darum trägt er als Livrée schlechte Kittel ohne Gold." - Wilhelm Müller Epigramme. Gottes Livrée
  • "Wo man nehmen will, muss man geben." - Laotse, Dao-de-dsching, Kapitel 36
  • "Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt." - Ernst Ferstl, "Heut zu Tage, freya Verlag, Ausgabe 1998, ISBN 3-9012799-71-7

[Bearbeiten] Sprichwörter und Volksmund

[Bearbeiten] Bibel

[Bearbeiten] Weblinks

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Siehe auch: Spende, Wohltätigkeit
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Gegenbegriff: Nehmen
Wikipedia
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