Georg Heym
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[Bearbeiten] Georg Heym (1887-1912)
deutscher Dichter
[Bearbeiten] Überprüft
- "Das dunkle Volk der flatternden Plejaden // Huscht wie ein Fledermäuse-Schwarm dahin. // Der Wagen zieht auf seinen dunklen Pfaden // Stumm fort und ohne Last seit Urbeginn." - Der Affe. Aus: Dichtungen. Stuttgart: Reclam, 1969. gutenberg.de
- "Weh dem, der sterben sah. Er trägt für immer // Die weiße Blume bleiernen Entsetzens." - Was kommt ihr, weißer Falter... Aus: Gedichte. München und Zürich: Piper, 1986. gutenberg.de
[Bearbeiten] Zugeschrieben
- "Was Dich schmerzet, ich sag es im Bösen. // Und uns quälet ein fremdes Wort. // Unsere Hände werden im Dunkel sich lösen, // Und mein Herz wird sein wie ein kalter Ort." - Im kurzen Abend. gutenberg.de
[Bearbeiten] Weblinks
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