Golda Meir
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[Bearbeiten] Golda Meir (1898-1978)
israelische Politikerin (Awoda)
eigentlich: Golda Mabovitch
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- "Der Auftakt hat mir überhaupt nicht gefallen. Gleich zu Beginn sagte mir der Papst, er könne es schwer verstehen, warum sich das jüdische Volk, das barmherzig sein sollte, in seinem eigenen Land so grimmig verhält." - rückblickend über ihre Audienz mit Papst Paul VI. im Vatikan, St. Petersburg Times, 20. Januar 1973, Google News Archive
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- (Original engl.: "I didn't like the opening at all. The Pope said to me at the outset that he found it hard to understand how the Jewish people, which should be merciful, behaves so fiercely in its own country.")
- "Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen." - in einer Stellungnahme an den National Press Club in Washington, 1957, Jewish Virtual Library
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- (Original engl.: "Peace will come when the Arabs will love their children more than they hate us.")
- "Ich fühlte, dass das was ich sagte, zu dem Mann des Kreuzes sagte, dem Kirchenoberhaupt, dessen Symbol das Kreuz ist, unter dem über Generationen hinweg Juden umgebracht wurden." - rückblickend über ihre Audienz mit Papst Paul VI. im Vatikan, St. Petersburg Times, 20. Januar 1973, Google News Archive
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- (Original engl.: " I felt that I was saying what I was saying to the man of the cross, who heads the church whose symbol is the cross, under which Jews were killed for generations.")
- "Lassen Sie mich Ihnen erzählen, warum wir Israelis etwas gegen Moses haben. Er führte uns 40 Jahre durch die Wüste, um uns zu der einzigen Region Vorderasiens zu bringen, die kein Öl hat!" - auf einem Festessen zu Ehren von Bundeskanzler Willy Brandt, nach einem Bericht der New York Times am 10. Juni 1973
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- (Original engl.: "Let me tell you something that we Israelis have against Moses. He took us 40 years through the desert in order to bring us to the one spot in the Middle East that has no oil!")
- "So etwas wie Palästinenser gibt es nicht. Wann gab es denn ein unabhängiges Palästinenservolk mit einem palästinensischen Staat? Entweder war dort das südliche Syrien vor dem Ersten Weltkrieg, und dann noch ein Palästina, das Jordanien einschloss. Es gab keine Palästinenser in Palästina, die sich selbst als solche ansahen und es ist ja nicht so, als ob wir gekommen wären, sie hinaus geworfen und ihnen ihr eigenes Land weggenommen hätten. Sie haben nie existiert." - abgedruckt in der Sunday Times am 15. Juni 1969, sowohl als in The Washington Post am 16. Juni 1969
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- (Original engl.: "There were no such thing as Palestinians. When was there an independent Palestinian people with a Palestinian state? It was either southern Syria before the First World War, and then it was a Palestine including Jordan. It was not as though there was a Palestinian people in Palestine considering itself as a Palestinian people and we came and threw them out and took their country away from them. They did not exist.")
- "Wenn es Frieden gibt, werden wir den Arabern vielleicht noch rechtzeitig verzeihen können, dass sie unsere Söhne getötet haben. Aber es wird schwieriger für uns sein, ihnen zu verzeihen, dass sie uns gezwungen haben, ihre Söhne zu töten." - auf einer Pressekonferenz in London, 1969, Jewish Virtual Library
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- (Original engl.: "When peace comes we will perhaps in time be able to forgive the Arabs for killing our sons, but it will be harder for us to forgive them for having forced us to kill their sons.")
- "Wie sollen wir denn die besetzten Gebiete zurückgeben? Es gibt doch niemanden, an den wir sie geben könnten." - aus den News Reports des 8. März 1969, zitiert in "The Zionist Connection II: What Price Peace", Kapitel 13, von Alfred Lilienthal, en.wikiquote.org
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- (Original engl.: "How can we return the held territories? There is nobody to return them to.")
[Bearbeiten] Weblinks
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