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österreichischer Schriftsteller
- "Es hilft uns nichts, das Böse zu verneinen; gegen das Böse hilft uns nur, die Welt so mit Gutem anzufüllen, daß schließlich das Böse keinen Platz mehr hat. Und so hilft es uns nichts, den Krieg zu beklagen; vor dem Krieg schützt uns nur ein Verhältnis der Nationen, in dem sie sich zusammenwirkend alle wohler fühlen als auseinanderstrebend." - Neue Freie Presse, Wien, 10. März 1912, S. 31, Sp. 6, ÖNB ANNO
- "Kein Volk will den Krieg, aber jedes hält sich einen Stand, dessen Angehörige den Krieg brauchen, wenn für ihr Gefühl nicht ihr ganzes Leben vergeudet sein soll." - Neue Freie Presse, Wien, 10. März 1912, S. 31, Sp. 5, ÖNB ANNO
Unvollständige Quellenangabe (Hinweis)
- "Gemeinsamkeit ist immer etwas Hinzugekommenes, und wir wissen nicht was." - Notizen
- "Was zieht im Theater? Was den Frauen gefällt. Was gefällt den Frauen? Was von ihrer Sache handelt. Was ist ihre Sache? Was sie Liebe nennen." - Briefe, (an George Bernard Shaw, 1904)
- "Wer berufen ist, hat Angst, wenn seine Stunde schlägt, denn er weiß, welches Opfer sie von ihm verlangt: das Opfer seiner Person um seiner Sache willen." - Tagebücher
- "Wer so viel Hass, Neid, Verleumdung, Wut, Liebe, Bewunderung und Streit erntete wie Karl May, verdiente es schon um dieser Kraft willen, gehört zu werden." - Neue Freie Presse, Wien, 10. März 1912