Ingeborg Bachmann

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[Bearbeiten] Ingeborg Bachmann (1926-1973)

österreichische Schriftstellerin

[Bearbeiten] Überprüft

Unvollständige Quellenangabe (Hinweis)

  • "Angebetete Sänger verurteilt zu // einem programmatischen Leben in // den Metropolen und den Provinzen // der Musik; vom Applaus geschwellt // die Stimmbänder; von Pfiffen gelähmt // die Zungen." - Die wunderliche Musik, in: Sämtliche Gedichte, München, 2003. ISBN 3492239854
  • "Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht." - Vorlesungen »Über Fragen zeitgenössischer Lyrik«, 1959
  • "Mein Teil, es soll verlorengehen." - Keine Delikatessen

[Bearbeiten] Grabinschrift

  • "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar." - Dankrede anlässlich der Verleihung des "Hörspielpreises der Kriegsblinden", 17. März 1959, Festakt im Bundeshaus in Bonn, heute ihre Grabinschrift auf dem Friedhof Klagenfurt-Annabichl


[Bearbeiten] Zitate mit Bezug auf Ingeborg Bachmann

  • "Hübsch allerdings auch wiederum, daß ein berühmter Erzählerwettbewerb ausgerechnet nach der benannt wurde, die am wenigsten erzählen konnte; und letztlich auch nichts zu erzählen hatte." - Eckhard Henscheid über Ingeborg Bachmann in "Sudelblätter", Zürich 1987, S. 328
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