Justus Möser
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[Bearbeiten] Justus Möser (1720-1794)
deutscher Jurist, Staatsmann, Literat und Historiker
[Bearbeiten] Überprüft
- "Die heutige Zierlichkeit[1] ist der Tod aller Lustbarkeiten. Kein Ellenboge auf dem Tische, kein Glas in der Hand, kein Auge das glüet, kein Herz das lacht." - Schreiben des Herrn H... Aus: Patriotische Phantasien. 1. Theil. Hrsg. von seiner Tochter J. W. J. v. Voigt, geb. Möser. Neue verbesserte und vermehrte Auflage. Frankfurt und Leipzig, 1780. S. 268. books.google.com
- "Die Thräne des liebenden Mädgens, [...] steht wie der Thau auf der Rose; aber die auf den Wangen einer Frau, ist für den Mann ein Tropfen Gift, den er um alles in der Welt nicht verschlucken möchte." - Nachschrift. Aus: Patriotische Phantasien. 4. Theil. Hrsg. von seiner Tochter J. W. J. v. Voigt, geb. Möser. Berlin: Nicolai, 1786. S. 57. books.google.com
[Bearbeiten] Anmerkungen
- ↑ gutes Benehmen; geziemendes Verhalten
[Bearbeiten] Weblinks
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