Karl Julius Weber
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[Bearbeiten] Karl Julius Weber (1767-1832)
deutscher Jurist und Schriftsteller
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- "Allzu große Zartheit der Gefühle ist ein wahres Unglück." - Demokritos, 3,3: Das Modetemperament
- "Auf einem Berge stehend umfassen wir die Natur wie das Kind, das auf einen Stuhl gestiegen ist, um den Vater desto besser umarmen zu können." - Demokritos III
- "Auf Grabschriften stehen auch die größten Lügen." - Demokritos
- "Das Gesicht ist das Protokoll des Charakters." - Demokritos
- "Das Leben wird gegen Abend, wie die Träume gegen Morgen, immer klarer." - Demokritos
- "Der zivilisierte Wilde ist der schlimmste aller Wilden." - Demokritos
- "Eine ausgewählte Büchersammlung ist und bleibt der Brautschatz des Geistes und des Gemüthes." - Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 6. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 74. books.google.com-USA*
- "Erfinder sind die wahren Wohltäter der Menschheit und verdienen größere Ehre als die, welche beweinenswerte Schlachten lieferten und große Länder eroberten." - Demokritos, Die Geschichte
- "Es gibt Männer, die die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen. Aber kein Mann übertrifft die Beredsamkeit weiblicher Augen." - Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Scheible, Rieger und Sattler, 1843. S. 83. books.google.com
- "Gott steh' ihr bei - der Klerikei - die Laien lernen lesen." - Democritos
- "Je verbreiteter die Geselligkeit, desto frostiger die Herzen." - Democritos
- "Petrus soll sogar Franklin, der ihm offen beichtete, daß er keine andere Religion habe als das Naturgesetz und die Menschenliebe, zugeflüstert haben: 'Komm herein und nimm Platz, wo du willst!" - Democritos
- "Reisen sind das beste Mittel zur Selbstbildung." - Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 6. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 29. books.google.com-USA*
- "Von oben herab muss reformiert werden, wenn nicht von unten hinauf revolutioniert werden soll." - Democritos
- "Wir kümmern uns nicht, dass wir nicht dagewesen sind, ehe wir geboren wurden. Warum uns kümmern, nicht mehr da zu sein, wenn wir gestorben sind?" - Demokritos, Der Tod
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