Kind

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[Bearbeiten] Zitate

[Bearbeiten] A

  • "Aber natürlich sehen unsere Kinder nicht nur Tierfilme oder Sportsendungen. Sie sehen eine ganze Menge Schrott. Das verklebt ihre Sinne." - Senta Berger, über Kinder, die zu viel fernsehen, Mein Eigenheim 3/2006, S. 27
  • "Als Kind habe ich anhand der Nachrichten vom Krieg lesen gelernt." - Michael Walzer, zitiert auf www.zeit.de, Teil 2
  • "Anfangs lieben Kinder ihre Eltern; wenn sie älter werden, halten sie Gericht über sie; manchmal verzeihen sie ihnen." - Oscar Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 5 und Eine Frau ohne Bedeutung, 2. Akt / Lord Illingworth
  • "Auch streift der Mensch in den Wäldern seine Jahre ab wie die Schlange ihre Haut und ist, in welchem Jahre seines Lebens er auch stehen mag, doch immer ein Kind. In den Wäldern ist immerwährende Jugend. In diesen Pflanzungen Gottes herrscht Würde und Heiligkeit, eine immerwährende Festlichkeit wird bereitet, und kein Gast vermag zu erkennen, wie er in tausend Jahren ihrer überdrüssig werden sollte." - Ralph Waldo Emerson, Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Übersetzung von Harald Kiczka, Zürich 1988, S. 16
  • "Auch ungeborene Kinder sind Menschen, die man nicht töten darf." - Christoph Schönborn, Neue Kronen Zeitung, 5. Februar 2007

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  • "Beim Kindergarten als Ort des Glaubens- und Kulturkampfes sind die Objekte der Mission am schwächsten." - Horst Herrmann, „Die Kirche und unser Geld“, 1992, ISBN 3-442-12344-5, S. 183
  • "Bereits als Kind scharte ich elektrostatische Geräte, Induktoren und Vakuumröhrchen um mich, meine erste große Liebe sozusagen." - Stanisław Lem, in www.zeit.de, »Visionär ohne Illusionen«

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[Bearbeiten] D

  • "Da kann ich kaum verstehen, wenn man die oft elternlosen Kinder in den schlimmen Verhältnissen ohne Perspektive und Bildung sieht, wie wir hier in Deutschland klagen können. Wir müssten eigentlich jeden Tag mit einem Lächeln aufstehen." - Jan Ullrich, Interview bei sport1.de zum Thema "Schulen für Südafrika"
  • "Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, // Es findet uns nur noch als wahre Kinder." - Johann Wolfgang von Goethe, Faust I, Vers 212 f. / Lustige Person
  • "Das Geld muss in die Schulen. Und was machen unsere Politiker? Die jammern stattdessen herum, dass wir zuwenig Kinder haben. Jetzt wollen sie wieder Wurfprämien einführen, damit wir alle hier soviele Kinder haben wie unsere neue Familienministerin, diese niedersächsische Zuchtstute" - Volker Pispers, …bis neulich
  • "Das Kind, das da ist geschlagen, das muss wohl weinen und klagen." - Hartmann von Aue, Iwein / Quellwächter von Brocéliande
  • "Das Kind soll spielen, es soll Erholungsstunden haben, aber es muss auch arbeiten lernen." - Immanuel Kant, Über Pädagogik
  • "Das Lesen fördert die Identitätsentwicklung des Kindes; es hilft ihm, die Sichtweisen anderer zu verstehen; es lehrt den spielerischen Umgang mit Sprache, es eröffnet die Möglichkeit, in der Parallelwelt des Buches Prüfungen zu bestehen, die man auch in der wirklichen Welt fürchtet." - Susanne Gaschke, Die Erziehungskatastrophe. Kinder brauchen starke Eltern, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2001, S. 251, ISBN 3-421-05465-7
  • "Das sind die Heldinnen unserer Zeit. Abtreibung ist so einfach. Wenn eine Frau das Kind allein behält und erzieht, hat ihre Haltung großen moralischen Wert." - Rocco Buttiglione über alleinerziehende Mütter, DIE WELT, 5. November 2004
  • "Das Wissen ist Kind der Erfahrung." - Leonardo da Vinci, Aforismi, novelle e profezie
  • "Daß der Tod nur ist wie ein dunkler Gang // der zum Lichte sich öffnet, ganz weit, // wo kein erblindetes Kind so bang // sich härmt um des Vaters Geleit." - John Greenleaf Whittier: Mein Psalm, (orig.: My Psalm) übersetzt von Mally von Have Behler, in : Komm, leb mit mir, Silva-Verlag Iserlohn 1947, S.243
  • "Da ziehen sich Leute einen Janker an, singen »Ich liebe dich« und nennen das Ganze dann Schlager. Ich verstehe das nicht! Und ich höre es mir auch nicht an, weil jedes Lied gleich klingt. Alle singen wie Kinder." - Paul Kuhn, über volkstümliche Musik, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. Z6
  • "Dein Bestes Glück, o Menschenkind, // Berede dich mitnichten, // Dass es erfüllte Wünsche sind, // Es sind erfüllte Pflichten! - Karl Gerok, Bestes Glück, in: Hans Mattern (Hrsg.), Karl Gerok Gedichte und Prosa, Baier BPB Verlag, Crailsheim, 2001. ISBN 3-929233-23-1, S. 87
  • "Den Kindern rate ich, ihr eigenes Leben zu führen, gegen mich zu rebellieren und ihre Neigungen zu entdecken." - Josef Penninger, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. C3
  • "Den Kindern sage ich, spielt draußen." - Joachim Król, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 98/2008 vom 26./27. April 2008, S. C3
  • "Den Weg des Vaters wird dereinst das Kind auch gehn." - Alfred de Musset, Poésies nouvelles: Le Rain allemand
  • "Denken Sie an den betrübenden Kontrast zwischen der strahlenden Intelligenz eines gesunden Kindes und der Denkschwäche des durchschnittlichen Erwachsenen. Wäre es so ganz unmöglich, dass gerade die religiöse Erziehung ein großes Teil Schuld an dieser relativen Verkümmerung trägt?" - Sigmund Freud, Die Zukunft einer Illusion - Leipzig : IPV, 1928.
  • "Der Erwachsene achtet auf Taten, das Kind auf Liebe." - Aus Indien
  • "Der Mensch schuldet dem Kind das Beste, was er zu geben hat." - Aus der UNO-Deklaration zum Schutz des Kindes
  • "Der Schnee ist weiß, wo nicht Menschen sind. // Der Schnee ist weiß für jedes Kind." - Joachim Ringelnatz, aus Schnee
  • "Der Umgang mit Kindern hat für einen verständigen Mann unendlich viel Interesse. Hier sieht er das Buch der Natur in unverfälschter Ausgabe aufgeschlagen." - Adolph Freiherr Knigge, Über den Umgang mit Menschen
  • "Die beste Erziehungsmethode für ein Kind ist, ihm eine gute Mutter zu verschaffen." - Christian Morgenstern, Stufen
  • "Die Bestimmung der Verheirateten liegt in der Annahme der Kinder." - Clemens von Alexandria, Paedagogus II, 10 "Quaenam de procreatione liberorum tractanda sint"
  • "Die Dankbarkeit gegenüber dem Vater geht auf die Kinder über." - Claudian, De consulatu Stilichonis
  • "Die Dummheit hat viele Kinder, männliche und weibliche, den Neid und den Geiz, die Lüge und die Selbstsucht, den Zorn und die Bosheit." - August Lämmle, Menschen ... nur Menschen
  • "Die ersten Tränen der Kinder sind Bitten. Wenn man nicht Acht darauf gibt. so werden sie bald Befehle." - Jean-Jacques Rousseau, Émile
  • "Die Gattung Mensch hat sich Wohnorte geschaffen, in denen ihre Kinder sich nur unter Lebensgefahr bewegen." - Susanne Mayer, "Jetzt bitte: Ein Ruck für die Familien" Die Zeit, Nr. 46 vom 8. November 2001, Seite 1
  • "Die größte Grausamkeit, die man den Kindern zufügt besteht wohl darin, dass sie ihren Zorn und Schmerz nicht artikulieren dürfen, ohne Gefahr zu laufen, die Liebe und Zuwendung der Eltern zu verlieren." - Alice Miller, Am Anfang war Erziehung
  • "Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen." - John Locke, Gedanken über Erziehung IV,63
  • "Die Grundlage des Charakters muss in dem Kinde gelegt sein, bevor es in die Schule kommt." - Carl Hilty, Briefe
  • "Die Kinder des Genies erben normalerweise nichts weiter als ausgebrannte Gehirne." - August Strindberg, Der Sohn der Magd
  • "Die meist unverheirateten Feministen uns seit einigen Jahrzehnten einreden wollen: dass alles planbar ist und dass wir die Bindungen an Mann und Kind besser überwinden sollten, wenn wir unsere Erfüllung suchen." - Eva Herman, in: „Das Eva-Prinzip“, 2006
  • "Die mütterliche Fürsorglichkeit verbessert sich entscheidend, wenn die Mutter bei der Betreuung entlastet wird. Sie ist entspannter, kann besser auf ihr Kind eingehen." - Lieselotte Ahnert, taz Nr. 8292 vom 6. Juni 2007, S. 9
  • "Die Nacht vor dem heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum. // Sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum." - Robert Reinick, Die Nacht vor dem heiligen Abend
  • "Die Signale der Konsumgesellschaft wirken sich verheerend auf die Kinder aus. Es reicht heute nicht, sauber und angemessen warm gekleidet in die Schule zu kommen: Von allen Seiten wird Kindern in einem medialen Mehrfrontenangriff deutlich gemacht, dass sie nur jemand sind, wenn sie den Dress-Code erfüllen können." - Susanne Gaschke, Die Erziehungskatastrophe. Kinder brauchen starke Eltern, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2001, ISBN 3-421-05465-7
  • "Die so herrlich reifen Erzieherpersönlichkeiten mit ihrer ach so verantwortungsbewußten durch und durch irrationalen Dompteurwissenschaft, welche die pädagogische Innenweltverschmutzung legalisiert, benutzen die Seele der Kinder als Müllkippe für die Abfälle ihrer Reife, zwingen die Kinder durch Erziehung (als Infektionsvehikel), in defensiver Identifikation ihre Projektionen zu verkörpern." - Ekkehard von Braunmühl, Antipädagogik
  • "Die Sonne bescheint nur das Auge des Mannes, aber in das Auge und das Herz des Kindes scheint sie hinein." - Ralph Waldo Emerson, Natur
  • "Die strengsten Richter eines Mannes sind seine Kinder." - Thornton Wilder, Der achte Schöpfungstag, St. Kitts
  • "Die verführerische westliche Lebensart mit ihrem gepflegten Hedonismus und materialistisch praktizierten Atheismus bei den Kindern muslimischer Einwanderer innerhalb weniger Jahre schafft, was christlichen Missionaren über Jahrzehnte nicht gelungen war: junge Muslime ihrer Religion zu entfremden und ihnen diese als Fortschrittshemmnis erscheinen zu lassen." - Murad Wilfried Hofmann „Der Islam als Alternative“, ISBN 3-424-01114-2, 1995, S. 209
  • "Die Welt wird einmal von den Kindern gerichtet werden." - Georges Bernanos, Predigt eines Atheisten am Fest der kleinen Therese, 1954
  • "Die Welt wird jedesmal neu erschaffen, wenn ein Kind geboren wird. Geboren zu werden bedeutet, dass uns eine ganze Welt geschenkt wird." - Jostein Gaarder, "Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort"
  • "Die Weltlandwirtschaft könnte problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet." - Jean Ziegler, aus: We Feed the World, 2005; Artikel "Das tägliche Massaker des Hungers - Wo ist Hoffnung?" metall Nr. 5/2006
  • "Die Zahl der Kinder zu beschränken oder eines der nachgeborenen Kinder zu töten, ist eine Schandtat. Und mehr vermögen dort gute Sitten als anderswo Gesetze." - Tacitus, Germania XIX
  • "Die Zukunft sind Kinder und zwar sie allein." - Karin Jäckel, in: Novo-Magazin 50
  • "Durch die Eltern spricht die Natur zuerst zu den Kindern. Wehe den armen Geschöpfen, wenn diese erste Sprache kalt und lieblos ist!" - Karoline von Günderrode, Geschichte eines Braminen

[Bearbeiten] E

  • "Ein »christliches Kind« gibt es nicht; es ist nur das Kind christlicher Eltern." - Richard Dawkins, Der Gotteswahn, Ullstein Verlag, September 2007, ISBN 3550086881. Übersetzer: Sebastian Vogel
  • "Ein jeder ist ein Kind der Zeit." - Leopold Schefer, Laienbrevier, April, 25. Aus: Ausgewählte Werke. Band 11. Berlin: Veit und Comp., 1845. S. 124
  • "Ein Kind ist eine sichtbar gewordene Liebe." - Novalis, Fragmente
  • "Ein Vater muß auch ein Kind versorgen können. Natürlich!" - Gun Jacobson, Peters Baby. München, 1971. S. 27. ISBN 3-570-07682-2. Deutsch von Hans Joachim Maass
  • "Eine Mutter, die zu Hause […] Kinder aufziehen möchte, muss […] genauso wertvoll sein wie etwa eine Chemikerin, die den Spagat zwischen Mutterschaft und Beruf wagt." - Lieselotte Ahnert, taz Nr. 8292 vom 6. Juni 2007, S. 9
  • "Einem Menschen, den Kinder und Tiere nicht leiden können, ist nicht zu trauen." - Carl Hilty, Glück II
  • "Einen traurigen Mann erdulde ich, aber kein trauriges Kind." - Jean Paul, Levana I, 3, 2
  • "Ein Kind kann tyrannischen Eltern weder physisch noch psychisch standhalten, nicht einmal seine Gedanken sind frei." - Bernhard Bueb, Lob der Disziplin, List Verlag 2006, S. 47
  • "Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben." - Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 11
  • "Erziehe dich selbst, bevor du Kinder zu erziehen trachtest." - Janusz Korczak, zitiert in "Die fünf Säulen der Erziehung. Orientierung für Eltern und Erzieher.", LebensArt, 8. September 2003, WDR5,
  • "Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern." - Alexander Sutherland Neill, Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung
  • "Es ist die Strafe uns'rer eig'nen Jugendsünden, daß wir gegen die uns'rer Kinder nachsichtig sein müssen." - Friedrich Hebbel, Agnes Bernauer III, 6 (Ernst). Aus: Sämmtliche Werke. 4. Band. Hamburg: Hoffmann & Campe, 1891. S. 42. books.google.com-USA*
  • "Es ist egal, ob ein Kind ein Buch liest, ein Audiobuch hört oder einen Film sieht. Wichtig ist nur, dass Kinder mit Geschichten groß werden." - Cornelia Funke, Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 186
  • "Eure Kinder zu bilden bemüht ihr Eltern euch vergeblich, wenn ihr nicht auch den Staat bildet, der sie empfängt." - Eberhard Puntsch, Halbe Sache

[Bearbeiten] F

[Bearbeiten] G

  • "Ganz abgesehen von ethischen Argumenten ist es nahezu absurd, dass der Staat durch die Finanzierung der Abtreibungen (über 90 Prozent) die negative Bevölkerungsentwicklung und den damit drohenden Kollaps der Sozialsysteme selbst aktiv unterstützt! Seit Einführung der Fristenregelung im Jahr 1974 sind mehr als acht Millionen ungeborener Kinder getötet worden. Jahr für Jahr eine Großstadt." - Peter Hahne, Schluss mit lustig! Das Ende der Spaßgesellschaft, Kapitel: "Der Krieg der Generationen"
  • "Gebrannte Kinder fürchten das Feuer oder vernarren sich darein." - Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen
  • "Grundsätzlich will ich [...] nicht, dass meine Kinder durchs Fernsehen bestimmt werden. Deshalb läuft die Glotze bei uns nur ab und zu." - Anke Engelke, Sonntag Aktuell Nr. 17/2008 vom 27. April 2008, S. 31
  • "Guter Gott von deinem Himmel, alte Kinder siehst du und junge Kinder, und nichts weiter; und an welchen du mehr Freude hast, das hat dein Sohn schon lange verkündet." - Johann Wolfgang von Goethe, Die Leiden des jungen Werther, am 29. Junius 1771

[Bearbeiten] H

[Bearbeiten] I

  • Ich brauche keinen Fernseher, ich brauche kein Kino, ich habe zwei kleine Kinder!" - Franz Beckenbauer, das magazin, Zeitschrift für die Kunden der EnBW Baden-Württemberg AG Nr. 2/2007, S.11; Interview auch nachzulesen unter www.enbw.com
  • "Ich denke, man liebt jedes Kind, das einen jeden Tag umgibt." - Susanne Evers, auf die Frage, ob sie ein Kind großziehen könnte, mit dem sie nicht blutsverwandt ist, Chat-Archiv bei lindenstrasse.de
  • "Ich hab' zwei Kleine Kinder zu Hause, das ist für mich Unterhaltung pur! Das geht beim Frühstück los und hört auf, wenn sie ins Bett gehen." - Franz Beckenbauer, das magazin, Zeitschrift für die Kunden der EnBW Baden-Württemberg AG Nr. 2/2007, S.11; Interview auch nachzulesen unter www.enbw.com
  • "Ich habe die Überzeugung gewonnen, dass Kinder das beste und klügste Publikum sind, das man sich als Geschichtenerzähler nur wünschen kann. Kinder sind strenge, unbestechliche Kritiker." - Otfried Preußler: Webauftritt Otfried Preußler
  • "Ich möchte zusammenbringen, was geteilt ist - Schule und Leben muss eins sein. Kommt, lasst uns mit unseren Kindern leben!" - Friedrich Fröbel, Die Menschenerziehung, 1826
  • "Ich sträube mich ja immer gegen Pädagogik. Ich glaube ja, dass die Kinder die Eltern erziehen." - Bernadette La Hengst, Sonntag Aktuell Nr. 19/2008 vom 11.Mai 2008, S.7
  • "Ich träume von einer Stadt, in der Kinder willkommen sind, in der sie faire Chancen haben und in der Familien und deren Kinder auch als Mieter und als Nutzer öffentlicher Plätze gerne gesehen sind. Ich träume von einer Stadt, in der man akzeptiert, dass Kinder Freiräume brauchen." - Wolfgang Schuster, Stuttgarter Zeitung Nr. 169/2007 vom 25. Juli 2007, S. 20
  • "Ich wollte als Kind immer zwei Dinge: Ich wollte Filmstar werden und ich wollte in den Weltraum. Den zweiten Wunsch habe ich noch heute." - Tom Cruise, auf einer Pressekonferenz, 26. September 2002, planet-interview.de
  • "Ich wollte, es gäbe gar kein Alter zwischen 10 und 23, oder die jungen Leute verschliefen die ganze Zeit; denn dazwischen ist nichts, als den Dirnen Kinder schaffen, die Alten ärgern, stehlen und balgen." - William Shakespeare, Ein Wintermärchen - The Winter's Tale, 3. Akt, 3. Szene / Ein Hirte
  • "Ich wollte immer Mutter sein. Es wird mich dazu anregen, über Vergänglichkeit und Verlustängste zu schreiben. Denn es gibt nichts, was mehr Mut erfordert, als sich dieser Verbundenheit auszuliefern. Das Kind macht mich unheimlich verwundbar." - Judith Holofernes, über ihren Sohn Friedrich, geboren im Dezember 2006; Stern Nr. 21/2007 vom 16. Mai 2007, S.206
  • "Ihr Kinder, lernet ihr genug, // Ihr lernt nichts mehr in alten Tagen." - Gottlieb Konrad Pfeffel, Die zween Hunde. Aus: Poetische Versuche. 3. Theil. Tübingen: Cotta, 1803. S. 73f, Vers 35f
  • "In Baden-Württemberg beschäftigen wir heute zur Erziehung unserer Kinder 110.000 Lehrer. Das sind mehr Arbeitskräfte, als die Deutsche Reichswehr Soldaten zur Landesverteidigung hatte." - Gerhard Mayer-Vorfelder, auf einer Wahlveranstaltung in Speßhardt, "Der Spiegel" 49/1986
  • "In China unter Mao haben die Kommunisten die Kinder nicht gegessen, sondern gekocht, um sie als Dünger zu verwenden." - Silvio Berlusconi, Kurier, 7. April 2006
  • "In Deutschland wird die Verfügungsgewalt über das Kind mit der gleichen Rücksichtslosigkeit ausgeübt, die man auch sonst Minoritäten gegenüber für angebracht hält." - Alexander Mitscherlich, Von der Unwirtlichkeit unserer Städte

[Bearbeiten] J

[Bearbeiten] K

  • "Kinder, die am verhungern sind, werden vom Beten nicht satt." - Xokonoschtletl Gomora, Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 138, ISBN 3-926876-07-7
  • "Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie Ungerechtigkeit." - Charles Dickens, Große Erwartungen (Great Expectations), Kapitel 8
  • "Kinder, in ihrer Einfalt, fragen immer und immer: Warum? Der Verständige tut das nicht mehr - denn jedes Warum, das weiß er längst, ist nur der Zipfel eines Fadens, der in den dicken Knäuel der Unendlichkeit ausläuft, mit dem keiner recht fertig wird, er mag wickeln und haspeln - so viel er nur will." - Wilhelm Busch, Der Schmetterling. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. ISBN 3570030040. S. 965
  • "Kinder in Ruhe lassen - eher weniger tun als mehr." - Hartmut von Hentig, Die 13. Lernbedingung in "Die Menschen stärken, die Sachen klären", Stuttgart, 1985
  • "Kinder, Jugendliche, ErwachseneRespektiert alte Menschen, denn vergeßt nicht, daß ihr wie sie enden werdet." - Xokonoschtletl Gomora, Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993, S. 46, ISBN 3-926876-07-7
  • "Kinder müssen wieder willkommen sein und einen festen Platz im Alltag haben." - Ursula von der Leyen in der »Welt am Sonntag« am 19. Dezember 2004
  • "Kinder müssen wir werden, wenn wir das Beste erreichen wollen." - Philipp Otto Runge, Nachgelassene Schriften
  • "Kinder sind ein Segen Gottes." - William Shakespeare, Ende gut, alles gut / Narr
  • "Kinder und Jugendliche […] alle erträumen als größtes Glück eine heile Familie mit Mutter, Vater und am liebsten auch mit Geschwistern. […] Und sie leiden so sehr unter der Trennung oder Scheidung ihrer Eltern, dass sie das damit verbundene traumatische Erlebnis des Verlustes lebenslang nicht oder nur schwer verwinden." - Karin Jäckel, Novo-Magazin 50
  • "Kinder werden als asoziale und egoistische Wesen geboren. Die Werte der Zivilisation, die des Menschen Gemeinschaft von der Horde unterscheidet, müssen ihnen erst nach und nach vermittelt werden. Das ist Aufgabe der Erziehung." - Ulrich Wickert, aus: "Zeit zu handeln"
  • "Kinder werden nicht erst zu Menschen – sie sind bereits welche." - Janusz Korczak, Der Frühling und das Kind - Wiosna i dziecko, 1921. Deutsch von Ilse Renate Wompel in: Von Kindern und anderen Vorbildern. Gütersloh 1985, Seite 106 (ISBN 3579010840).
  • "Kinder wollen nicht auf das Leben vorbereitet werden, sie wollen leben." - Ekkehard von Braunmühl, Zeit für Kinder
  • "Kleine Kinder lügen oft, aus mangelndem Erinnerungsvermögen." - August Strindberg, Der Sohn der Magd
  • "Kinder (und Tiere) scheitern, ohne bösartig zu werden. Ihr Lebensprinzip ist die problemlose Wiederholung." - Wilhelm Genazino, Der gedehnte Blick

[Bearbeiten] L

  • "Längst haben sie hierzulande den Status von Pandas: Sie sind rar, sie sind niedlich, und nicht selten sind sie höchst sonderbar." - Stefanie Rosenkranz, über Kinder in Deutschland, Stern Nr. 22/2008 vom 21. Mai 2008, S. 49

[Bearbeiten] M

  • "Man kann sein Geld nicht schlechter anlegen, als in ungezogenen Kindern." - Wilhelm Busch, Sprikker
  • "Man versteht die Kinder nicht, ist man nicht selbst kindlichen Herzens; man weiß sie nicht zu behandeln, wenn man sie nicht liebt, und man liebt sie nicht, wenn man nicht liebenswürdig ist." - Ludwig Börne, Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 227. books.google.com
  • "Manchmal spricht man über die Abtreibung, als ob keine Opfer da wären oder als ob nur die Frauen die Opfer einer verneinten Abtreibung werden könnten. Aber es gibt immer ein Kind. Dieses Leben wird im Falle einer Abtreibung aufgeopfert." - Rocco Buttiglione im Streitgespräch mit Wolfgang Thierse, in der Zeit Nr. 34 vom 18. August 2005
  • "Mein Kind, es sind allhier die Dinge, // Gleichwohl, ob große, ob geringe, // Im wesentlichen so verpackt, // Dass man sie nicht wie Nüsse knackt. // Wie wolltest du dich unterwinden, // Kurzweg die Menschen zu ergründen. // Du kennst sie nur von außenwärts. // Du siehst die Weste, nicht das Herz." - Wilhelm Busch, Schein und Sein
  • "Meine Kinder benehmen sich in vielerlei Hinsicht so schlecht wie viele andere Kinder auch. Aber zumindest in einer Angelegenheit folgen sie meiner Gehirnwäsche: Benutzt nicht Google, und benutzt keinen iPod!" - Steve Ballmer, manager magazin, Heft 5/2006
  • "Mit großen Worten über die Köpfe der Leute wegreden, das kann jeder Idiot. Aber sich so ausdrücken, dass es ein Kind versteht, das ist die große Kunst." - Theo Lehmann, „idea Spektrum“, Nr. 22, 31. Mai 2007, S. 22-23, idea.de
  • "Mutter ist das Wort für Gott auf den Lippen und in den Herzen von kleinen Kindern." - William Makepeace Thackeray, Jahrmarkt der Eitelkeit

[Bearbeiten] N

[Bearbeiten] O

  • "O selig, so selig, ein Kind noch zu sein!" - Albert Lortzing, Oper Zar und Zimmermann, III, 14 / Zar
  • "Ohne das Kind, das ihm hilft, sich ständig zu erneuern, würde der Mensch degenerieren." - Maria Montessori, Selbsttätige Erziehung im frühen Kindesalter

[Bearbeiten] P

[Bearbeiten] Q

[Bearbeiten] R

[Bearbeiten] S

  • "Schon die jetzigen Kinder und Jugendlichen werden pausenlos Katastropheneinsätze jahraus und jahrein erleben." - Herbert Gruhl, Capital Nr. 9/1976
  • "Seine Eitelkeit spart an nichts, er würde echte Spitzen an die Windeln seiner Kinder nähen lassen, aber ihr Weinen hört er nicht." - Honoré de Balzac, "Une fille d'Eve" (1838)
  • "Sie müssen sich diesen Beruf so vorstellen: Sie sitzen auf einer Bank im Park und vergiften, wie üblich, die Tauben, da setzt sich eine junge Frau mit ihrem Kind neben Sie. Und Sie sagen: Junge Frau, so ein extrem hässliches Kind wie Ihres habe ich noch nie gesehen! - Das ist die Tragik meines Berufes, sie müssen den Leuten die Wahrheit sagen. Das ist nicht immer leicht." - Wolfram Siebeck, über seinen Beruf als Restaurant-Kritiker, Stern Nr. 14/2008 vom 27. März 2008, S. 126
  • "So böse ist kein Kind, daß es nicht für eine Steuerermäßigung gut wäre." - Robert Lembke, Steinwürfe im Glashaus. Seite 110.
  • "Spielende Kinder sind lebendig gewordene Freuden." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebücher, 3. Band. 4901 (1851). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 394. books.google.com-USA*
  • "Statt Inder an die Computer müssen unsere Kinder an die Computer." - Jürgen Rüttgers, Interview mit der Nachrichtenagentur AP, veröffentlicht in der WAZ vom 8. März 2000, anlässlich des Wahlkampfs in Nordrhein-Westfalen, 2000

[Bearbeiten] T

[Bearbeiten] U

  • "Über viele Dinge urteilen Kinder, weil bei ihnen noch keine Nebenrücksichten ins Spiel kommen, weit richtiger, als Erwachsene." - Adolph Freiherr Knigge, Über den Umgang mit Menschen
  • "Unsere Kinder verlernen grundlegende Fähigkeiten, um selbst kreativ zu sein. Sie sehen fern oder spielen Videospiele. Ich dagegen finde nichts daran verkehrt, mal ein gutes Buch in die Hand zu nehmen oder Buntstifte und Zeichenpapier. Damit betritt man den größten Kinosaal der Welt: das Gehirn." - Ridley Scott im Interview mit Christian Aust, Spiegel Online, 19.12.2007, spiegel.de
  • "Unter [...] Umständen ist es für manches Kind am besten, wenn es - gar nicht »erzogen« wird." - Peter Rosegger, Heimgärtners Tagebuch. Aus: Gesammelte Werke, Band 33. Leipzig: Staackmann, 1916. S. 363. ALO

[Bearbeiten] V

[Bearbeiten] W

  • "Was immer der Erde widerfährt, widerfährt auch den Kindern dieser Erde." - Seattle, Die Rede des Indianerhäuptlings Seattle. Neuere Version
  • "Wehe dem, der ein Kind kränkt!" - Fjodor Dostojewski, Die Brüder Karamasow VI,3 / Sosima
  • "Weil Gender Mainstreaming die globale und nationale Agenda mit oberster Priorität ist, kann das Problem des Familienzusammenbruchs, der sinkenden Geburtenrate und der massenhaften Tötung ungeborener Kinder nicht gelöst werden. Die von Staat und Medien betriebene moralische Zerrüttung des Volkes ist die Wurzel des Übels." - Gabriele Kuby, Kurzbeschreibung des Buches »Verstaatlichung der Erziehung - Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen«, fe-medienverlag, ISBN 978-3-939684-09-1, gabriele-kuby.de
  • "Wenn Arbeit alles wäre, gäbe es keinen Lebenssinn für Behinderte, keinen mehr für Alte und noch keinen für Kinder." - Norbert Blüm, Unverblümtes von Norbert Blüm
  • "Wenn die Kinder klein sind, treten sie uns in den Schoß, und wenn sie groß sind, ins Herz!" - Annette von Droste-Hülshoff, "Die Judenbuche", 1842
  • "Wenn ein Kind mit einem anderen verglichen wird, ist das eine Verletzung. Jede Form des Vergleichens verletzt." - Jiddu Krishnamurti, Vollkommene Freiheit
  • "Wenn Kinder sich selbst schädigen wollen, ist das nicht auf ihre Unerfahrenheit zurückzuführen, sondern umgekehrt auf ihre Erfahrungen." - Ekkehard von Braunmühl, Zeit für Kinder
  • "Wenn man eine Frau ist, wird man schwach; wenn man sich verliebt, wird man zerstört; wenn man ein Kind hat, bedeutet das, dass einem ein Messer an der Kehle sitzt." - Gillian Rubinstein, Der Ruf der Reihers, Muto Yuki
  • "Wenn man einem Kind Moral predigt, lernt es Moral predigen, wenn man es warnt, lernt es warnen, wenn man mit ihm schimpft, lernt es schimpfen, wenn man es auslacht, lernt es auslachen, wenn man es demütigt, lernt es demütigen, wenn man seine Seele tötet, lernt es töten. Es hat dann nur die Wahl, ob sich selbst, oder die anderen oder beides." - Alice Miller, Im Anfang war Erziehung
  • "Wer für Kinder schreibt, übt den Beruf des Schriftstellers unter erschwerten Bedingungen aus, und dies freiwillig. [..] Wer für Erwachsene schreibt, schreibt ausschließlich für Erwachsene. Wer für Kinder schreibt, schreibt automatisch für Erwachsene mit." - Otfried Preußler: Webauftritt Otfried Preußler
  • "Wesentlich erzieht einzig die Kinderstube. Was aus einem Menschen wird, entscheidet sich grundsätzlich vor seinem achten Lebensjahr." - Hermann von Keyserling, Reisetagebuch eines Philosophen
  • "Wir bekämpfen Abtreibung mit Adoption, wir haben Tausende Leben gerettet, wir haben Botschaften an all Kliniken, Hospitäler und Polizeistationen geschickt - bitte zerstören Sie nicht das Kind, wir werden das Kind nehmen." - Mutter Teresa. Ansprache anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 11. Dezember 1979. nobelprize.org
  • "Wir können doch heute schon bei Sozialhilfe-Biografien über Generationen beobachten, dass Menschen, die von Transfereinkommen leben, nicht aktiviert werden. Sozialhilfeempfänger werden keineswegs schöpferisch aktiv. Viele sehen ihren Lebenssinn darin, Kohlehydrate oder Alkohol in sich hinein zu stopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen. Die wachsen dann verdickt und verdummt auf." - Oswald Metzger, stern.de, 20. November 2007
  • "Wir müssen die Rahmenbedingungen verbessern, damit die Menschen ihrem Willen zum Kind folgen können. Dazu gehört es, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser zu organisieren. Das heißt mehr Unterstützung bei der Erziehung und Rückkehrgarantien zum Arbeitsplatz." - Paul Kirchhof, sueddeutsche.de, 30. August 2005
  • "Wir müssen die Religion des anderen respektieren, aber nur in dem Sinn und dem Umfang, wie wir auch seine Theorie respektieren, wonach seine Frau hübsch und seine Kinder klug sind." - Richard Dawkins, Der Gotteswahn, Ullstein Verlag, September 2007, ISBN 3550086881, S. 44. Übersetzer: Sebastian Vogel
  • "Wir müssen einen nächsten Schritt machen, wir müssen Lebensbedingungen schaffen, die es uns ermöglichen, mehr Kinder zu haben. Denn wir Frauen, wir wünschen uns ja mehr Kinder. Es muss aber möglich sein, dass wir Kinder haben, ohne dass die Frau dabei einen zivilisatorischen Rückschritt machen muss und in die klassische Rollenteilung zurückfällt." - [Iris Radisch]], www.kath.net,»Meine Kinder haben einen hohen Preis bezahlt für meinen Spagat«, 24. April 2007
  • "Wir verachten die Legenden unserer Heimat und lehren die Kinder die Legenden des Altertums." - Luc de Vauvenargues, Nachgelassene Maximen
  • "Wissenschaft ist die Schwester des Witzes und des Kindes; wie diese versucht sie stets, alles in einem neuen Licht zu sehen und auf den Kopf zu stellen, um das Prickeln der Überraschung zu spüren. Weshalb sonst würden Kinder so gerne Worte verdrehen und einen Hut verkehrt aufsetzen?" - Gottfried Schatz: Wissenschaftliche Autobiographie - Comprehensive Biochemistry Vol.41, - Elsevier Science B.V., 2000, Chapter 9, S. 518
  • "Wo der Mensch sich nicht relativieren oder eingrenzen lässt, dort verfehlt er sich immer am Leben: zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen lässt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten ließen, und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht." - Joachim Meisner, Dreikönigspredigt 2005, zitiert in der taz vom 5. Januar 2007, www.beucker.de
  • "Wo kriegten wir die Kinder her, // Wenn Meister Klapperstorch nicht wär?" - Wilhelm Busch, Die fromme Helene, 13. Kapitel

[Bearbeiten] X

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  • "Zwar man zeuget viele Kinder, // Doch man denket nichts dabei, // Und die Kinder werden Sünder, // Wenn's den Eltern einerlei." - Wilhelm Busch, Die fromme Helene, 1. Kapitel

[Bearbeiten] Sprichwörter und Volksmund

[Bearbeiten] Bibel

  • "Da rief das ganze Volk: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder." - Matthäus 27,25 EU
  • "Ihre Kinder werde ich töten …" - Offenbarung 2,23 EU
  • "Lebt als Kinder des Lichtes; die Frucht des Lichtes ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit." - Das Neue Testament, Epheser 5,8b-9
  • "Samaria verfällt seiner Strafe, weil es sich empört hat gegen seinen Gott. Seine Bewohner fallen unter dem Schwert, ihre Kinder werden zerschmettert, die schwangeren Frauen werden aufgeschlitzt." - Hosea 14,1 EU
  • "Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen." - Matthäus 5,9
  • "Sie wird aber dadurch gerettet werden, dass sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie in Glaube, Liebe und Heiligkeit ein besonnenes Leben führt." - 1. Timotheus 2,15 EU
  • "Und als Jesus ein Kind herbeigerufen hatte, stellte er es in ihre Mitte und sprach: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen. Darum, wenn jemand sich selbst erniedrigen wird wie dieses Kind, der ist der Größte im Reich der Himmel; und wenn jemand ein solches Kind aufnehmen wird in meinem Namen, nimmt er mich auf." - Das Neue Testament, Matthäus 18,2-5
  • "Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen." - Matthäus 19:29; Matthäus 10:21, 10:35
  • "Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern dann kann er nicht mein Jünger sein." - Lukas 14,26 LUT
  • "Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wieviel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, Gutes geben denen, die ihn bitten!" - Das Neue Testament, Matthäus 7,11
  • "Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen." - Lukas 18,17 EU
  • "Wohl dem, der deine Kinder packt und sie am Felsen zerschmettert!" - Psalm 137,9 EU; vgl. Jesaja 13:16.18, Hosea 14:1, Römer 12:19
  • "Zu der Frau sprach er: Ich werde sehr vermehren die Mühsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären! […]" - Genesis 3,16 ELB

[Bearbeiten] Koran

nach Suren geordnet

[Bearbeiten] Werbesprüche

[Bearbeiten] Weblinks

Wikiquote
Siehe auch: Schwangerschaft, Säugling, Kindheit, Sohn, Tochter, Knabe, Mädchen, Sorgenkind, Kinderarbeit
Wikiquote
Gegenbegriff: Erwachsene, Eltern, Mutter, Vater
Wikipedia
Wikipedia führt einen Artikel über Kind.
Wiktionary
Wiktionary führt den Wörterbucheintrag Kind.
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