Lied
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[Bearbeiten] Zitate
- "Andre mögen andre loben, // Mir behagt dein reich Gewand, // Durch sein eigen Lied erhoben // Pflückt dich eines Dichters Hand." - August von Platen, An die Tulpe. Aus: Gesammelte Werke in 5 Bänden. Band 1. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1847. S. 3-4
- "Böse Menschen haben keine Lieder, aber häufig eine Stereoanlage." - Robert Lembke, Steinwürfe im Glashaus
- "Das hat schon einen schwulen Sound in der Stimme. Ich werde diesen Song ins Mikro hauchen, daß Ihnen ganz wuschig wird,." - Daniel Küblböck, zum Publikum, als er bei einem Konzert ankündigt "Girl From Ipanema" zu singen
- "Dass mein Berliner Schnoddergesang und die [...] Lieder Reaktionen von »supergeil« bis »superscheiße« hervorgerufen haben, freut mich. Ich lasse mich gerne ausbuhen. Denn damit zeigen die Menschen, dass sie nicht kalt sind, dass ihnen nicht alles scheißegal ist." - Anna Fischer, TV-Beilage des Stern Nr. 11/2008 vom 6. März 2008, S. 2
- "Da ziehen sich Leute einen Janker an, singen »Ich liebe dich« und nennen das Ganze dann Schlager. Ich verstehe das nicht! Und ich höre es mir auch nicht an, weil jedes Lied gleich klingt. Alle singen wie Kinder." - Paul Kuhn, über volkstümliche Musik, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. Z6
- "Ich möchte nicht, dass ihr meine Lieder singt." - Jan Delay, Liedtitel
- "Ich will nichts weiter, als Lieder schreiben und sie vor Publikum singen." - Bernd Begemann, brand eins, 07/2003
- "Leise flehen meine Lieder // Durch die Nacht zu Dir." - Ludwig Rellstab, Ständchen. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 101
- "Mein ganzer Reichtum ist mein Lied." - Georg Herwegh, Leicht Gepäck
- "Ohne die Songs von Bob Dylan hätte ich nie die Courage aufgebracht, oder den Größenwahn, Filme zu machen." - Wim Wenders, DIE ZEIT Nr. 41, 1. Oktober 2003
- "Seine Kleidung könnte ein paar Schneiderabeiten gebrauchen, aber wenn er seine Gitarre, Mundharmonika oder sein Klavier bearbeitet und neue Songs schneller komponiert als er sie behalten kann, dann gibt es keinen Zweifel daran, dass er vor lauter Talent aus allen Nähten platzt." - Robert Shelton, über Bob Dylan, NEW YORK TIMES, 29. September 1961
- "Songs am Piano schreibt man weg vom Körper, mit ausgestreckten Armen. Die Gitarre dagegen umarmt man wie eine Frau. So klingen dann auch die Songs, die ich auf jedem dieser Instrumente schreibe. Das wurde mir erst vor ein paar Jahren richtig klar." - Paul McCartney, Bravo Nr. 4/1985 vom 17. Januar 1985, S. 15
- "Weit schallend ertönet mein Abschiedsgesang; // Nie habt Ihr ein klagendes Lied gehört, // So wird Euch auch keines beim Scheiden beschert." - Ludwig Rellstab, Abschied. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 134
- "Wo man singet, laß dich ruhig nieder, […] Bösewichter haben keine Lieder." - Johann Gottfried Seume, Die Gesänge
- "Worte sind Blätter, alte braune Blätter im Frühling, // Ins Unbekannte fliegen sie auf der Suche nach einem Lied." - Ezra Pound, aus Praise of Ysolt
[Bearbeiten] Sprichwörter und Volksmund
- "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing." - Sprichwort[1][2][3]
[Bearbeiten] Quellenangaben
- ↑ Michel Beheim: Pfälzische Reimchronik. Heidelberg 1471/74: "aß sin brot vnd sang sin liet"
- ↑ Der Tugendhafte Schreiber. In: von der Hagen, Friedrich: Minnesinger Bd. 2, 1838 153: XII, 2,12
- ↑ "Cuius enim panem manduco, carmina canto" in Egberts von Lüttich 'Facunda ratis'
[Bearbeiten] Weblinks
| Siehe auch: Gesang, Musik |
| Wikipedia führt einen Artikel über Lied. |
| Wiktionary führt den Wörterbucheintrag Lied. |

