Ludwig Rellstab

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[Bearbeiten] Ludwig Rellstab (1799-1860)

deutscher Dichter und Musikkritiker
eigentlich: Heinrich Friedrich Ludwig Rellstab

[Bearbeiten] Überprüft

  • "In tiefer Ruh liegt um mich her // Der Waffenbrüder Kreis; // Mir ist das Herz so bang und schwer, // Von Sehnsucht mir so heiß." - Kriegers Ahnung. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 105
  • "Leise flehen meine Lieder // Durch die Nacht zu Dir." - Ständchen. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 101
  • "Rastloses Sehnen! // Wünschendes Herz, // Immer nur Thränen, // Klage und Schmerz? // Auch ich bin mir schwellender Triebe bewußt! // Wer stillet mir endlich die drängende Lust?" - Frühlings-Sehnsucht. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 115
  • "Wehe dem Fliehenden // Welt hinaus ziehenden!" - In der Ferne. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 118
  • "Weit schallend ertönet mein Abschiedsgesang; // Nie habt Ihr ein klagendes Lied gehört, // So wird Euch auch keines beim Scheiden beschert." - Abschied. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 134

Unvollständige Quellenangabe (Hinweis)

  • "Ihr Tage des Lenzes // Mit Rosen geschmückt, // Wo ich die Geliebte // Ans Herze gedrückt!" - Es rauschen die Winde
  • "Mutigen Sprung gewagt; // Nimmer gewinnt, wer zagt; // Schnell ist das Wechselglück, // Dein ist der Augenblick." - Lebensmut
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