Männer über Frauen (n-z)

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Zitate[Bearbeiten]

N[Bearbeiten]

O[Bearbeiten]

  • "Ob Mann oder Frau: Immer werden Besitz und Person gemeinsam die ganze Persönlichkeit ausmachen. Werden sie aber getrennt, bleibt von beiden nichts." - Gottfried von Straßburg, Tristan
  • "Oft ist der Weiber Andachtsglut // Nichts weiter als verliebtes Blut." - Friedrich von Sallet, Epigrammatisches und Lasterhaftes. Aus: Gesammelte Gedichte. Im Verlage des Verfassers, 1843. S. 150. Google Books
  • "Ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Fähigkeiten des Einzelnen glaubt der Mann, dass er das Recht hat zu befehlen und die Frau die Pflicht zu gehorchen." - John Stuart Mill, Die Hörigkeit der Frau

P[Bearbeiten]

Q[Bearbeiten]

R[Bearbeiten]

  • "Ratsam ist und bleibt es immer // Für ein junges Frauenzimmer, // Einen Mann sich zu erwählen // Und womöglich zu vermählen." - Wilhelm Busch, Die fromme Helene, 7. Kapitel

S[Bearbeiten]

  • "Schlecht ist es, wenn eine Frau nicht weinen kann." - Icchokas Meras, Remis für Sekunden. Berlin, 1995. ISBN 3-7466-1051-6. Übersetzer: Irene Brewing
  • "Schließlich gibt es nichts Schöneres, als über den Widerstand einer schönen Frau zu triumphieren." - Molière, Don Juan oder Der Steinerne Gast (Don Juan)
  • "Schmuck des Weibes, wenig zu reden; aber auch Einfachheit im Schmuck steht ihr wohl an." - Demokrit, Fragment 274
  • "Schwachheit, dein Name ist Weib." - William Shakespeare, Hamlet, 1. Akt, 2. Szene / Hamlet
  • "Schönheit, die [Subst.], Die Macht, mit der eine Frau ihren Liebhaber bezaubert und ihren Ehegatten in Schranken hält." - Ambrose Bierce, The Devil's Dictionary
  • "Selbst gebildete Frauen vertragen nicht immer andauernd gleichmäßiges Glück und fühlen einen unbegreiflichen Antrieb zu Teufeleien und Narrheiten, durch die Abwechslung ins Leben kommt." - Bogumil Goltz, Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen
  • "Sie müssen sich diesen Beruf so vorstellen: Sie sitzen auf einer Bank im Park und vergiften, wie üblich, die Tauben, da setzt sich eine junge Frau mit ihrem Kind neben Sie. Und Sie sagen: Junge Frau, so ein extrem hässliches Kind wie Ihres habe ich noch nie gesehen! - Das ist die Tragik meines Berufes, sie müssen den Leuten die Wahrheit sagen. Das ist nicht immer leicht." - Wolfram Siebeck, über seinen Beruf als Restaurant-Kritiker, Stern Nr. 14/2008 vom 27. März 2008, S. 126
  • "Sie schwankt, sie zögert, mit einem Worte: Sie ist eine Frau." - Jean Racine, Athalie
  • "Sie zahlen Kredite zuverlässiger zurück und investieren in Gesundheit und Ausbildung der Kinder." - Muhammad Yunus, Begründung, warum Frauen bei Kreditvergaben bevorzugt werden sollen
  • "Sieg ist eine unglaubliche Lust. Eine Frau kann einem diese Befriedigung nicht geben." - Boris Becker, rotation, Nr. 92, 10. Jahrgang, 4. Juli 2005, S. 8, linke-kraft.de
  • "So begnügt sich eine züchtige schöne Frau, um ihre Schönheit zu erheben, mit einem dünnen goldenen Kettchen um den Hals, mit einem leichten Ring am Finger, ganz einfachen Ohrringen, mit einer Schnalle oder einem Bande, um den herabwellenden Teil ihrer Haare zusammenzuhalten […] Die Hetären hingegen, zumal die hässlicheren glauben, sie könne im Putze nie zuviel tun: ihr ganzer Hals muss übergüldet sein." - Lukian von Samosata, De Domo
  • "So winzig sind der Frauen Seelen, dass mancher annimmt, dass sie gänzlich fehlen." - Samuel Butler d.Ä., Vermischte Gedanken
  • "Songs am Piano schreibt man weg vom Körper, mit ausgestreckten Armen. Die Gitarre dagegen umarmt man wie eine Frau. So klingen dann auch die Songs, die ich auf jedem dieser Instrumente schreibe. Das wurde mir erst vor ein paar Jahren richtig klar." - Paul McCartney, Bravo Nr. 4/1985 vom 17. Januar 1985, S. 15
  • "Sowie Gott in Paris eine schöne Frau entstehen lässt, schickt der Teufel als Antwort einen Narren, der sie aushält." - Jules Barbey d'Aurevilly, "Les diaboliques"
  • "Stehen Frauen an der Spitze der Regierung, so ist der Staat in Gefahr, denn sie handeln nicht nach den Anforderungen der Allgemeinheit, sondern nach zufälliger Neigung und Meinung." - Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts, § 166, S. 320

T[Bearbeiten]

  • "Tatsächlich haben mehrere Studien bestätigt, daß es für die Gesellschaft als Ganzes, für Frauen und Männer, keine bessere Entwicklungsstrategie gibt als die, in der die Frau eine zentrale Rolle spielt." - Kofi Annan, Eröffnungsrede am 5. Juni 2000 zur UN-Sondergeneralversammlung „Frauen 2000 – Gleichstellung, Entwicklung und Frieden für das 21. Jahrhundert“ ; kas.de; pdf
  • "Torheit, du regierst die Welt, und dein Sitz ist ein schöner weiblicher Mund!" - Heinrich von Kleist, Michael Kohlhaas

U[Bearbeiten]

  • "Um die Gleichheit ganz zu erreichen, die die Quelle des Glücks beider Geschlechter wäre, müsste den Frauen das Duell gestattet werden. […] Gegen das Jahr 2000 hin, werden diese Ideen nicht mehr lächerlich sein!" - Stendhal, Tagebucheintrag vom 16. Juni 1817, In: Aphorismen aus Stendhal, Verlag Heitz, Straßburg 1901
  • "Und deshalb hat es mir gefallen, ein Weib zu nehmen, das nicht errötet, wenn es mich den Pinsel zur Hand nehmen sieht." - Peter Paul Rubens, Brief an Peiresc, 1630
  • "Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen." - Juvenal, Satiren 2, 6
  • "Unsere Kultur liegt den Frauen zu Füßen." - Norbert Bolz, taz Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3

V[Bearbeiten]

W[Bearbeiten]

  • (Original norwegisch: "Hvorfor faller kvinnene vi elsker alltid for menn vi ikke liker?")
  • "Was der teufel nicht mag ertichten, // Das muß ein altes weib verrichten." - Georg Rollenhagen, Der schwalben und eulen rat. Aus: Froschmeuseler, 2. Buch, 2. Theil, 8. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 269, Zeile 21f.
  • "Was hätt' ein Weiberkopf erdacht, das er nicht zu beschönen wüsste." - Gotthold Ephraim Lessing, Nathan der Weise 3. 4
  • "Was man einer anständigen Frau sagen kann, hat seine Grenzen; man kann alles durchklingen lassen, man kann nicht alles sagen." - Sully Prudhomme, Intimes Tagebuch
  • "Was zieht im Theater? Was den Frauen gefällt. Was gefällt den Frauen? Was von ihrer Sache handelt. Was ist ihre Sache? Was sie Liebe nennen." - Hermann Bahr, Briefe, (an George Bernhard Shaw, 1904)
  • "Weiber sind zum Zürnen hurtig, und ihr Zorn ist nicht zu sagen, // Wenn der Mann aus ihrer Küche Feuer will in fremde tragen." - Friedrich von Logau, Sinngedichte
  • "Wenn die Amerikanerin so lieben könnte, wie die Deutsche glaubt, dass die Französin es täte - dann würde sich die Engländerin schön freuen. Sie hätte einen herrlichen Anlaß, sich zu entrüsten." - Kurt Tucholsky, "Nationales", in "Die Weltbühne", 16. Februar 1926, S. 266
  • "Wenn eine Frau die Gabe hat zu schweigen, so besitzt sie Eigenschaften, die sie weit über das Gewöhnliche erheben." - Pierre Corneille, Der Lügner I, 4 (Clito)
  • "Wenn eine Frau zu Hause bei den Kindern bleibt, ist sie ein unemanzipiertes Muttchen, geht sie schnell wieder in den Beruf, ist sie eine herzlose Karrieristin." - Harald Martenstein, Die Zeit, Nr. 19; 4. Mai 2006, S. 65
  • "Wenn eine heiße Frau auf einen Einsiedler trifft muss sich einer ändern." - Charles Bukowski, 439 Gedichte. Zweitausendeins-Taschenbuch Nr.2, 2009. ISBN 978-3-86150-902-8. Seite 155.
  • "Wenn Einer von einer sehr heftigen Liebe zu einem Weibe ergriffen wird, so ist ihnen mit einander zu plaudern und zu scherzen erlaubt, sich gegenseitig mit Laub- und Blumenkränzen zu beschenken und sich gegenseitig anzudichten. Wenn aber eine nicht vortheilhafte Generation von ihnen zu befürchten ist, wird ihnen die geschlechtliche Vereinigung unter keinen Umständen gestattet." - Tommaso Campanella, Der Sonnenstaat. Übersetzung durch Ignaz Emanuel Wessely. München 1900. S. 30
  • "Wenn schöne Weiber bitten, muss man es schaffen doch, // Und schöne Weiber bitten, indem sie schweigen noch." - Friedrich von Logau, Sinngedichte
  • "Wie balsamisch duftet das Haar der Frauen! // Wie zart ist die Haut ihrer Hände, wie versehren ihre Blicke!" - Gustave Flaubert, November
  • "Wie ein Sattel nicht zum Ochsen, so passt die Bildung nicht zur Frau." - Erasmus von Rotterdam, Der Abt Antronius besucht Magdalia, 65 / Antronius
  • "Wie fällt doch ein Geheimnis den Weibern schwer." - William Shakespeare, "Julius Cäsar", 2. Akt, 4. Szene / Portia
  • "Wie könnte einer Feind der Frau sein - sie sei, wie sie wolle? Mit ihren Früchten wird die Welt bevölkert, darum lässt Gott sie lange leben, auch wenn sie noch so garstig wäre." - Paracelsus, Mensch und Schöpfung
  • "Wie macht man eine Frau in einem englischen Pub an? Du sagst einfach: Du hast wunderschöne Augen, deshalb möchte ich jetzt deine Brüste anfassen." - Chris Martin, Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 141
  • "Wie Motten lockt der Glanz die Mädchen an." - George Gordon Byron, Childe Harold
  • "Willkommen, Weib, du einzig lebenswerte Lüge!" - Carl Spitteler, Olympischer Frühling, II, Achter Gesang: Krieg und Versöhnung. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de
  • "Wir müssen die Religion des anderen respektieren, aber nur in dem Sinn und dem Umfang, wie wir auch seine Theorie respektieren, wonach seine Frau hübsch und seine Kinder klug sind." - Henry Louis Mencken. Zitiert bei Richard Dawkins: Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, ISBN 3550086881. Übersetzer: Sebastian Vogel. S. 44
  • (Original englisch: "We must respect the other fellow's religion, but only in the sense and to the extent that we respect his theory that his wife is beautiful and his children smart." - Minority report - H.L. Mencken's Notebooks. Knopf 1956. p. 3, quoted by Dawkins: Google Books)
  • "Wir wollten immer rocken, Weiber und Geld." - Smudo, über seine Band Die Fantastischen Vier. in: Play It Again - 50 Jahre Popmusik in der Region Stuttgart, S. 114, ISBN 3897354128
  • "Wohltätige Frauen sind oft solche, denen es nicht mehr gegeben ist, wohlzutun." - Karl Kraus, Fackel 275/276 28; Sprüche und Widersprüche
  • "Wollten die Weiber immer wahrhaft Weiber sein, sie wären immer mit wahren Männern glücklich." - Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau, Weltansicht
  • "»Woran erkenn' ich den besten Staat?«- // »Woran du die beste Frau kennst - // daran, mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.«" - Friedrich Schiller, Votivtafeln

Z[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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Siehe auch: Frauen, Männer über Frauen (a-m), Frauen über Frauen
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Vergleiche auch: Männer, Frauen über Männer, Männer über Männer