Marcel Reich-Ranicki

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Marcel Reich-Ranicki 2007

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[Bearbeiten] Marcel Reich-Ranicki (*1920)

deutscher Literaturkritiker

[Bearbeiten] Zitate mit Quellenangabe

  • "Aufrichtigkeit ist die erste Pflicht des Kritikers." - in der Sendung »Menschen bei Maischberger«, ARD, 21. September 2004
  • "Der Wohlklang, der Scharfsinn und der Stil – und damit ist schon charakterisiert, was Heines bahnbrechendes Werk von beinahe allen seinen Vorgängern und beinahe allen seinen Nachfolgern unterscheidet. [...]. Ihm ist geglückt, was Europa den Deutschen kaum mehr zutraute: ein Stück Weltliteratur in deutscher Sprache." – über Heinrich Heine, Der Fall Heine, dtv, München 2000, S. 13
  • "Die meisten Schriftsteller verstehen von der Literatur nicht mehr als die Vögel von der Ornithologie." - in "Mein Leben", Stuttgart 1999, S. 343.
  • "Ich bin ein halber Pole, ein halber Deutscher und ein ganzer Jude." - Ein Mann ohne Identität. Mein Leben, 1999, S. 11f.
  • "Lesen ist nicht nur die Erfüllung einer Erwartung, sondern auch Protest." - mdr, Figaro-Fragebogen, 17. Dezember 2004, mdr.de
  • "Mich interessiert die Literatur, nicht das Buch." - Das Literarische Quartett, ZDF, zitiert in: Punkt! Das Magazin des Nordbayerischen Kuriers, 4. Februar 2005, punkt.bayreuth.de
  • "Ohne Eitelkeit gibt es kein Schreiben. Egal, ob Autor oder Kritiker - Eitelkeit muss dabei sein. Sonst entsteht nichts." - Die Weltwoche 16/2009, S. 48

[Bearbeiten] Zitate mit Bezug auf Reich-Ranicki

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