Martin Opitz

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[Bearbeiten] Martin Opitz (1597-1639)

deutscher Dichter

[Bearbeiten] Überprüft

  • "Ecquantum restat." (deutsch: "Wieviel (wohl) bleibt?" - Sein Wahlspruch. In: Briefwechsel und Lebenszeugnisse. Kritische Edition mit Übersetzung. Hrsg. von Klaus Conermann unter Mitarb. von Harald Bolluck. Bd. 1. Berlin: de Gruyter 2009 ISBN 9783110179071, S. 229 (Nr. 170402), S. 237 (Nr. 181229)
  • "Ich heiße jetzt Martin Opitz von Boberfeld. Weil es der Kaiser will, bin ich jetzt Ritter, aber ohne Pferd. Edelmann bin ich auch, aber ohne Bauern." – nachdem er vom Kaiser geadelt wurde, Übersetzung zitiert nach Heribert Hoffmeister, Anekdotenschatz. Von der Antike bis auf unsere Tage. Berlin: Verlag Praktisches Wissen, 1974, hier fehlt noch eine Seitenangabe
    • Brief an Balthasar Venator 24.4./4.5.1628, Schluss des Briefes. In: Briefwechsel und Lebenszeugnisse. Kritische Edition mit Übersetzung. Hrsg. von Klaus Conermann unter Mitarb. von Harald Bolluck. Bd. 1. Berlin: de Gruyter 2009, S. 608 (Nr. 280424; Übersetzung S. 612) Korrekte Übersetzung: "Von Herzen Dein Martin Opitz von Boberfeld (Ich bin nämlich nach dem Willen des Kaisers ein Ritter ohne Pferd und ein Adliger ohne Bauern).
      • Im lateinischen Original: "T. ex animo Martinus Opitius de Boberfeld. (Sum enim, Caesare ita volente, eques άνιπποσ et nobilis sine rusticis."



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