Moritz Gottlieb Saphir

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[Bearbeiten] Moritz Gottlieb Saphir (1795-1858)

österreichischer Schriftsteller und Journalist
eigentlich: Moses Saphir

[Bearbeiten] Zitate mit Quellenangabe

  • "Der Wein und die Wahrheit sind sich nur insofern ähnlich, als man mit beiden anstoßt." - Nachtschatten der Zeit und des Lebens. 2. Band. München: Landauer, 1832. S. 20 Google Books
  • "Viele Journalisten und Recensenten sind wie die Kakadus, sie ziehen die Klaue ein, wenn sie gefüttert werden, und drücken ein Auge zu, wenn sie zu trinken bekommen." - Ausgewählte Schriften. 4. Band. 3. Auflage. Brünn und Wien: Karafiat, 1865. S. 244. Google Books-USA*
  • "Von drei bis vier, da fehlet keiner, // Ein Bündnis ist es, ein geschworenes, // sie sitzen alle da beim Schreiner // und rauchen friedlich ein Gefrorenes." - zitert in Herbert Tötschinger: Wünschen zu speisen? Amalthea Verlag 1996, ISBN 3-85002-384-2, S. 76
  • "Wer unter Menschen nur einen Engel sucht, der findet kaum Menschen. Wer aber unter Menschen nur Menschen sucht, der findet gewiß seinen Engel." - Große, gewaltige Wohlthätigkeits-Akademie und Vorlesung von Menschen und Thieren in der Arche Noa, zum Besten der ersten großen Ueberschwemmung. In: Ausgewählte Schriften. Band 8. Brünn und Wien, 1865. S. 27. Google Books-USA*

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