Otto Ludwig

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Otto Ludwig

[Bearbeiten] Otto Ludwig (1813-1865)

deutscher Schriftsteller

[Bearbeiten] Zitate mit Quellenangabe

  • "Das Glück ist wie die Sonne. Ein wenig Schatten muß sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll." - Der Erbförster, I, 2 (Försterin). New York, 1910. S. 11f. books.google.com-USA*
  • "Der Mensch gibt ebenso schwer eine Furcht auf als eine Hoffnung." - Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam, [1956]. S. 485
  • "Der Mensch soll nicht sorgen, daß er in den Himmel, sondern daß der Himmel in ihn komme. Wer ihn nicht in sich selber trägt, der sucht ihn vergebens im ganzen All." - Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam, [1956]. S. 629
  • "Es liest // Kein Leser mehr heraus, als er hinein liest. // Dem andern ist dasselbe Buch ein anders." - Das Fräulein von Scuderi, II, 7 (Cardillac). Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band: Dramen. Leipzig: Grunow, 1891. S. 168. books.google.com-USA*
  • "Laß dich vom Verstande leiten, aber verletze nicht die heilige Schranke des Gefühls." - Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam, [1956]. S. 629
  • "Werde nie // So reich am Geist, daß arm du würd'st am Herzen." - Makkabäer, I, 3 (Mattathias). Aus: Werke. Hrsg. von Dr. Viktor Schweizer. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, [1898]. S. 287
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