Paul von Hindenburg

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[Bearbeiten] Paul von Hindenburg (1847-1934)

deutscher Generalfeldmarschall und Politiker
vollständig: Paul Ludwig Hans Anton von Beneckendorff und von Hindenburg

[Bearbeiten] Überprüft

  • "Als Mensch habe ich gedacht, gehandelt und geirrt. Maßgebend in meinem Leben und Tun war für mich nicht der Beifall der Welt, sondern die eigene Überzeugung, die Pflicht und das Gewissen." - zitiert nach Gustav Stresemann: "Vermächnis", Ullstein 1932, Seite 473
  • "Benzin verdirbt den Charakter" - zitiert nach Hans-Otto Meissner: Junge Jahre im Reichspräsidentenpalais, 1988, S. 235
  • "Der Krieg bekommt mir wie eine Badekur." - »Geflügelte Worte«, Bibliographisches Institut Leipzig, 1981, S. 601
  • „Notfalls kann ich immer noch als Oberbefehlshaber eingreifen." - Ende Mai 1934 zum niederländischen Botschafter Johan Paul van Limburg Stirum über die Machtansprüche der Nationalsozialisten, zitiert nach Fritz Günther von Tschirschky: Erinnerungen eines Hochverräters, 1972, S. 240.
  • "Wer das gesehen hat, wird immer dran denken...aber das ist nun Mal so in einem Krieg...jeder Krieg ist eine furchtbare Sache." - über die Schlacht bei Königgrätz 1866 zitiert nach Hans-Otto Meissner: Junge Jahre im Reichspräsidentenpalais, 1988, S. 235

[Bearbeiten] Zitate mit Bezug auf Paul von Hindenburg

  • "Hindenburgs Fähigkeiten reichen aus für die höchste Stellung im Heere, das heißt für den Chef des Generalstabs - Helmuth von Moltke, Eintrag in Hindenburgs Personalakte, zitiert nach Hans-Otto Meissner: Junge Jahre im Reichspräsidentenpalais, 1988, S. 211
  • "Am Ende des ersten Viertels im 20. Jahrhundert der Christentheit wählen die Deutschen einen Mann zum Staatsoberhaupt, der noch nie ein Buch gelesen hat." - zitiert nach Hans-Otto Meissner: Junge Jahre im Reichspräsidentenpalais, 1988, S. 211

[Bearbeiten] Weblinks

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