Peter Scholl-Latour

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[Bearbeiten] Peter Scholl-Latour (*1924)

deutsch-französischer Journalist
eigentlich: Peter Roman Scholl-Latour

[Bearbeiten] Überprüft

  • "Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes. Das Christentum hat teilweise schon abgedankt. Es hat keine verpflichtende Sittenlehre, keine Dogmen mehr." - zitiert von Peter Hahne in »Schluss mit lustig! Das Ende der Spaßgesellschaft«, Kapitel "Feige Kompromissgesellschaft", (S. 65 der Lizenzausgabe der RM Buch und Medien)
  • "Ist es nun das Mephisto-Bärtchen oder die wie Billardkugeln rollenden Augäpfel hinter den Brillengläsern? Der Mann hat etwas Beängstigendes. Sein Kopf ist der eines afrikanischen Lenin." - Während seiner Tätigkeit als Afrika-Korrespondent der ARD über Patrice Lumumba, zitiert in "Patrice Lumumba - Mord im Kolonialstil" aus der Reihe "Politische Morde", ausgestrahlt u.a. auf EinsFestival, 1. März 2006
  • "Mir fielen Taxis und Busse auf, die schwarz verhüllte Särge transportierten. Es gibt keine sehnlichere Erfüllung für einen Schiiten, als im Umkreis der großen Imame begraben zu sein. Die Pilgerstätten sind deshalb zu gewaltigen Nekropolen geworden. Schon Karl May, der sich sehr gewissenhaft mit dem Orient befasst hatte, schilderte die Leichenkarawanen aus Persien, die mit ihren verwesenden Kadavern, entsetzlichen Gestank und Pest verbreitend, durch die Wüste nach Kerbela zogen." - Allah ist mit den Standhaften. Begegnungen mit der islamischen Revolution, 1983, S. 510


[Bearbeiten] Zitate mit Bezug auf Peter Scholl-Latour

  • "Der Islam hat drei Grundglaubensrichtungen: Sunniten, Schiiten und Peter Scholl-Latour." - Jürgen Becker in der ARD-Sendung „Sabine Christiansen“ am 1. Oktober 2006
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