Relativitätstheorie

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[Bearbeiten] Zitate

  • "Die Einführung eines "Lichtäthers" wird sich insofern als überflüssig erweisen, als nach der zu entwickelnden Auffassung weder ein mit besonderen Eigenschaften ausgestatteter "absoluter Raum" eingeführt, noch einem Punkte des leeren Raumes, in welchem elektromagnetische Prozesse stattfinden, ein Geschwindigkeitsvektor zugeordnet wird." - Albert Einstein (1905), "Zur Elektrodynamik bewegter Körper", in: "Annalen der Physik", 17/1905, S. 891–921, allgemein bekannt als Spezielle Relativitätstheorie; als Wikibook, kommentiert und erläutert, als Facsimile)
  • oft zitiert als "Einstein hat den Äther (mit der Speziellen Relativität) abgeschafft."
  • (Zuerst veröffentlicht als: Gibt ein Körper die Energie L in Form von Strahlung ab, so verkleinert sich seine Masse um L / V2) - "Ist die Trägheit eines Körpers von seinem Energiegehalt abhängig?", Annalen der Physik, Bd. 18, 1905, Seite 641, bnf.fr
  • "Einstein erklärte mir seine Theorie jeden Tag und bei unserer Ankunft war ich tatsächlich überzeugt, dass er die Relativitätstheorie verstanden hat." - Chaim Weizmann, nach einer Transatlantik-Schiffsreise, zitiert in Albrecht Fölsing: "Albert Einstein", Frankfurt, 1992, Seite 576
  • "Einstein war Künstler und Gelehrter, aber vor allem war er Revolutionär. ... Die unbegründete Überzeugung seiner Zeit war der Äther, genauer gesagt, die der Relativität vorangehende, naive Version des Äthers. Die unbegründete Überzeugung unserer Zeit ist die Relativität selbst. Es würde vollkommen seinem Naturell entsprechen, sich die Fakten erneut vorzunehmen, sie im Geiste umzuwerfen und zu dem Schluss zu kommen, dass sein geliebtes Relativitätsprinzip keineswegs fundamental, sondern emergent ist." - Robert B. Laughlin: Abschied von der Weltformel, S. 190, Piper Verlag, 2007, ISBN 978-3492047180
  • "Einstein [wäre] selbst dann einer der größten Theoretischen Physiker aller Zeiten [...] wenn er keine einzige Zeile über Relativität geschrieben hätte" - Max Born, zitiert nach Banesh Hoffmann und Helen Dukas: "Albert Einstein: Schöpfer und Rebell", Zürich 1976, zitiert nach Alice Calaprice (Hrsg.): Einstein sagt, Piper-Verlag, München, Zürich 1996, ISBN 3-492-03935-9, Seite 244
  • "Ein materieller Stab ist physikalisch nicht ein räumliches Ding, sondern durchaus ein raum-zeitliches Gebilde." - Max Born: Die Relativitätstheorie Einsteins, Springer 1969, ISBN 3-540-04540-6, S.218.
  • "Ich betrachte es aber als durchaus möglich, dass die Physik nicht auf dem Feldbegriff begründet werden kann, d.h. auf kontinuierlichen Gebilden. Dann bleibt von meinem ganzen Luftschloss inklusive Gravitationstheorie nichts bestehen." - Brief von Albert Einstein (1954) an seinen Freund Besso, zitiert in: Albrecht Fölsing: Albert Einstein (eine Biographie)- Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1999. (Suhrkamp-Taschenbuch 3087) - ISBN 3-518-39587-4 - S. 824.
  • "Man kann die Existenz eines Äthers annehmen; nur muß man darauf verzichten, ihm einen bestimmten Bewegungszustand zuzuschreiben, d.h. man muß ihm durch Abstraktion das letzte mechanische Merkmal nehmen, welches ihm Lorentz noch gelassen hatte. Später werden wir sehen, daß diese Auffassungsweise, deren gedankliche Möglichkeit ich sogleich durch einen etwas hinkenden Vergleich deutlicher zu machen suche, durch die Ergebnisse der allgemeinen Relativitätstheorie gerechtfertigt wird." - Albert Einstein (1920), "Äther und Relativitäts-Theorie", Rede vom 5. Mai 1920 an der Reichs-Universitäte zu Leiden, geist-oder-materie.de
  • oft zitiert als "Einstein hat den Äther (mit der Allgemeinen Relativität) auch wieder eingeführt."
  • "Raffiniert ist der Herrgott, aber boshaft ist er nicht" - Albert Einstein, etcweb.princton.edu
  • "Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher und die Deutschen, ich sei Jude." - Albert Einstein: Ansprache in der französischen Philosophischen Gesellschaft in der Sorbonne am 6 April 1922, Französischer Zeitungsausschnitt, Einstein Archive 36-378 und Artikel im Berliner Tageblatt vom 8. April 1922, Einstein Archiv 79-535, beide zitiert auf von en.wikiquote

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