Richard Wetz

aus Wikiquote, der freien Zitatsammlung
Wechseln zu: Navigation, Suche

Richard Wetz (1875-1935)[Bearbeiten]

deutscher Komponist, Kapellmeister, Musikpädagoge und Musikschriftsteller

Überprüft[Bearbeiten]

  • "Diese Kämpfer- und Siegernatur, die wir Beethoven nennen, ist eine Quelle, aus der man das ewige Leben trinken kann." - Brief vom 11. Dezember 1922
  • "Es ist freilich ein Wahn, zu glauben, daß der Krieg zwischen dem Nichtigen, Falschen und dem Echten, Wahren mit der Niederlage des Gemeinen endigen müsse: auch das Gemeine ist ewig; aber bekämpft muss es werden. Und das geschieht am besten dadurch, daß man das Echte fördert, hierin ist Lässigkeit Verbrechen." - Franz Liszt (Monografie, 1925)
  • "Ich bin in meinem Leben nie so heiter gewesen, als jetzt, da ich an der 'Totenmesse' schreibe." - über sein Requiem h-Moll op. 50, Brief vom 9. Januar 1924
  • "Nur unvernünftige Menschen schreien über den Mangel an Genies, als ob sie wie Brennnessel wüchsen!" - Brief vom 23. August 1927
  • "Über Bruckner kann ich gar nicht mehr reden, weil mir jedes Wort fehlt, um zu sagen, für wie groß und erhaben ich diese Kunst halte." - Brief vom 14. Februar 1913