Rock ’n’ Roll
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[Bearbeiten] Zitate
- "Als wir März '74 anfingen, geschah dies, weil all die Bands, die wir liebten, der Rock'n'Roll, wie wir ihn kannten, verschwunden war. Wir spielten Musik für uns selbst." - Joey Ramone, Dick Porter: Ramones – The Complete Twisted History, London: Plexus, 2004. S. 6. ISBN 0859653269
- "Das Christentum wird abtreten. Es wird abnehmen und verschwinden. Ich brauche keine Argumente dafür, ich habe recht, und es wird sich erweisen, dass ich recht habe. Wir sind jetzt beliebter als Jesus; ich weiß nicht, was zuerst verschwinden wird - Rock and Roll oder das Christentum." - John Lennon, 4. März 1966, Interview "The Evening Standard"
- "Ich steh nicht so auf Tennis, mehr auf Rock ’n’ Roll." - "Wolf Maahn, Fieber" auf dem Album "Irgendwo in Deutschland", 1984
- "Ich war einer der letzten Live-Rock'n'Roller der deutschen Politik. Jetzt kommt in allen Parteien die Playback-Generation." - Joschka Fischer, nach der Abwahl der rot-grünen Bundesregierung, taz, 23. September 2005
- "Meine Mutter [...] brachte Rock ’n’ Roll ins Haus." - Sting, GEO Nr. 11/2003, S. 76
- "Rock ’n’ Roll sollte aus drei Worten und einem Refrain bestehen. Und die drei Worte müssen stark genug sein, um alles auszudrücken!" - Dee Dee Ramone, Booklet der Neuauflage des Albums "Ramones" bei Warner Bros. Records, 2001
[Bearbeiten] Weblinks
| Siehe auch: Rockmusik |
| Wikipedia führt einen Artikel über Rock ’n’ Roll. |
| Wiktionary führt den Wörterbucheintrag Rock ’n’ Roll. |