Roland Wehl
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[Bearbeiten] Roland Wehl (*1959)
deutscher Publizist
[Bearbeiten] Überprüft
- "Als Emigrant, der sich leicht der historischen Verantwortung hätte entziehen können, bekannte er sich mit seinem Kniefall in Warschau ausdrücklich mitschuldig. Diese patriotische Haltung wurde ihm jedoch nicht gedankt." - über Willy Brandt, Junge Freiheit, 25. August 1995
- "Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Menschenrechtsverletzungen." - Stadtillustrierte ZITTY 13/1979
- "Die PDS darf nicht die Fehler der alten West-Linken wiederholen, für die das »Volk« immer nur eine reaktionäre Größe war. Die antinationalen Reflexe der westdeutschen Linken haben in der Vergangenheit immer nur der Rechten genutzt." - Neues Deutschland, 31. Juli 1998
- "Südtirol ist nicht Nordirland. Und seine Schützenkompanien sind nicht vergleichbar mit der IRA. Doch eines ist ähnlich: 'Friedensfrauen' gibt es auch hier - und nicht nur unter Frauen." - taz, 10. Oktober 1979
- "Wer von Deutschland als »Einwanderungsland« spricht, negiert die Ängste weiter Kreise der deutschen Bevölkerung. Und wer diese Angst als rassistisch denunziert, offenbart eine zutiefst menschenfeindliche Gesinnung." - Tagesspiegel, 20. Juni 1993
[Bearbeiten] Zitate mit Bezug auf Roland Wehl
- "Als Denkhilfe gab die ND-Reaktion den Ratschlag des jungen freiheitlichen Roland Wehl mit auf den Weg. Dieser empfahl, die »Nation zur Sache des Volkes zu machen« und beklagte die »antinationalen Reflexe der Linken«, die bislang nur »der Rechten genützt hätten«." - Klaus Lederer, Neues Deutschland, 13./14. Februar 1999