Sting

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Sting (*1951)[Bearbeiten]

britischer Musiker, Popsänger und Bassist
eigentlich: Gordon Matthew Sumner

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Die Deutschen nennen uns Tommys? Das habe ich ja noch nie gehört. Das ist aber nicht sehr nett, wir nennen die Deutschen ja auch nicht alle Fritz." - deutsche Ausgabe des "Rolling Stone", 10/1999
  • "Die ganze Rockmusik von 1940 bis 1980 langweilt mich zu Tode. Da höre ich doch lieber den Schweinen beim Bumsen zu." - Stern, 25/1983
  • "Es gibt keine Religion außer Sex und Musik." - GEO Nr. 11/2003, S. 76
  • "He, Herr Pinochet, Sie haben eine bittere Saat gesät. Sie werden von ausländischem Geld gestützt. Eines Tages wird dieses Geld nicht mehr fließen. Kein Lohn mehr für Ihre Folterer. Kein Etat mehr für Ihre Waffen." - über Augusto Pinochet, They Dance Alone, 1987; Übersetzung: Toledo
  • (Original engl.: "Hey, Mr. Pinochet // You've sown a bitter crop // It's foreign money that supports you // One day the money's going to stop // No wages for your torturers // No budget for your guns ")
  • "Holt diesen Motherfucker zurück auf die Bühne!" - über Campino nach einem Konzert der Toten Hosen im Olympiastadion in München, zitiert nach der deutschen Ausgabe des "Rolling Stone", 10/1999
  • "Ich frage mich, wie ernst man jemanden nehmen kann, der sein Geld damit verdient, lumpige vier Saiten zu zupfen." - Stern, 25/1983
  • "Ich glaube nicht, daß ich ohne Punk überhaupt den Einstieg ins Musik-Business geschafft hätte. Police hätten damals keine Chance gehabt. Punk hat für mich die Türen weit aufgestoßen." - deutsche Ausgabe des "Rolling Stone", 10/1999
  • "Ich habe meinen sechs Kindern gesagt, es gäbe nichts für sie zu erben. Ich würde vor meinem Tod alles Geld ausgeben. Sie sollen lernen, mehr zu sein als reiche Erben. Ich will keine Paris Hiltons heranziehen." - Radio Times, 6/2004
  • "[...] man muss die Leute auch mit Schwierigem konfrontieren. Das ist wie der erste Schluck Campari oder Kaffee - zuerst bitter, aber dann beginnt man, es zu lieben." - GEO Nr. 11/2003, S. 77
  • "Mein [...] Musiklehrer war die BBC. Die sendete damals nur ein einziges Musikprogramm, aber das war sehr vielfältig. Zuerst Beethovens Fünfte und gleich darauf die Beatles; schade, dass es heute nur noch Spartenkanäle gibt." - GEO Nr. 11/2003, S. 76
  • "Meine Mutter [...] brachte Rock ’n’ Roll ins Haus." - GEO Nr. 11/2003, S. 76
  • "Rockmusik schließt den Kopf, statt ihn zu öffnen." - DB Mobil, 7/2010, S. 7
  • "Unsere Kultur hat die h-Moll-Messe hervorgebracht. [...] Aber das gibt mir nicht das Recht, die Didgeridoo-Musik der australischen Ureinwohner als minderwertig zu betrachten. Wir müssen verstehen, dass andere Menschen Musik auf andere Weise machen - und dass wir davon lernen können." - auf die Frage, ob er an eine musikalische Globalisierung oder an musikalische Reservate für bedrohte Musikstile glaube, GEO Nr. 11/2003, S. 77
  • "Wenn ich musiziere, ist es wie eine Art Gebet. Ein Dank für diese Gabe." - GEO Nr. 11/2003, S. 76
  • "Wer glaubt, dass Musik immer gut sei, ist naiv. Militärmusik ist dazu gedacht, Leute vom Denken abzuhalten - ba-ba-marsch-marsch-töten-töten." - GEO Nr. 11/2003, S. 76
  • "Yoga hilft einem, länger und besser Sex zu haben. Ich kann das schlecht erklären aber gut vormachen." - Petra, 23/1996
  • "Yoga ist defintiv besser als Warmsingen." - Petra, 23/1996


Weblinks[Bearbeiten]

Commons
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