Töten
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[Bearbeiten] Zitate
[Bearbeiten] Töten im wörtlichen Sinn
- "Auch ungeborene Kinder sind Menschen, die man nicht töten darf." - Christoph Schönborn, Neue Kronen Zeitung, 5. Februar 2007
- "Der Hass als Faktor des Kampfes, der unbeugsame Hass dem Feind gegenüber, der den Menschen über die natürlichen Grenzen hinaus antreibt, und ihn in eine wirksame, gewaltsame, selektive und kalte Tötungsmaschine verwandelt. Unsere Soldaten müssen so sein." - Che Guevara, Partisanenkrieg - eine Methode
- "Der Mensch ist der einzige unter den Primaten, der die Tötung seiner Artgenossen planvoll, in größerem Maßstab und enthusiastisch betreibt. Der Krieg gehört zu seinen wichtigsten Erfindungen." - Hans Magnus Enzensberger, Aussichten auf den Bürgerkrieg, Frankfurt am Main, 2000, ISBN 3518407694
- "Die Zahl der Kinder zu beschränken oder eines der nachgeborenen Kinder zu töten, ist eine Schandtat. Und mehr vermögen dort gute Sitten als anderswo Gesetze." - Tacitus, Germania XIX
- "Du sollst nicht töten sprach der Denker, nicht nur zum Mörder, auch zum Henker." - Arnold Zweig, Die Feuerpause. 5. Auflage. Berlin: Aufbau-Verlag, 1963. S. 406
- "Einen Menschen töten ist kein Spaß!" - Marie de France, La Freisne
- "Ganz abgesehen von ethischen Argumenten ist es nahezu absurd, dass der Staat durch die Finanzierung der Abtreibungen (über 90 Prozent) die negative Bevölkerungsentwicklung und den damit drohenden Kollaps der Sozialsysteme selbst aktiv unterstützt! Seit Einführung der Fristenregelung im Jahr 1974 sind mehr als acht Millionen ungeborener Kinder getötet worden. Jahr für Jahr eine Großstadt." - Peter Hahne, Schluss mit lustig! Das Ende der Spaßgesellschaft, Kapitel: "Der Krieg der Generationen"
- "Heute mal wird nur gebetet, // Morgen wird das Fleisch getötet, // Übermorgen beichtet man, // Und dann geht das Pilgern an." - Wilhelm Busch, Abenteuer es Junggesellen. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. ISBN 3570030040. S. 183
- "Man tötet einen Menschen, und man ist ein Mörder. Man tötet Millionen, und man ist ein Eroberer. Man töte sie alle, und man ist Gott." - Jean Rostand, Pensées d'un biologiste
- "Weil Gender Mainstreaming die globale und nationale Agenda mit oberster Priorität ist, kann das Problem des Familienzusammenbruchs, der sinkenden Geburtenrate und der massenhaften Tötung ungeborener Kinder nicht gelöst werden. Die von Staat und Medien betriebene moralische Zerrüttung des Volkes ist die Wurzel des Übels." - Gabriele Kuby, Kurzbeschreibung des Buches »Verstaatlichung der Erziehung - Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen«, fe-medienverlag, ISBN 978-3-939684-09-1, gabriele-kuby.de
[Bearbeiten] Töten im übertragenen Sinn
- "Auch mit zu hohen Erwartungen kann man Menschen umbringen." - Gerhard Kocher, Vorsicht, Medizin! 1555 Aphorismen und Denkanstösse", Verlag Ott/h.e.p. Verlag Bern, 3. erweiterte Auflage mit 88 Cartoons, 2006, ISBN 3-7225-0048-6, S. 240
- "Es gibt Leute, die einen töten, indem sie einen verteidigen." - Francis Picabia, Aphorismen
- "Jeder tötet, was er liebt." - Oscar Wilde, Die Ballade vom Reading Gefängnis, I, 7. Strophe
- "Nicht durch Zorn, sondern durch Lachen tötet man." - Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra, 1. Teil; Vom Lesen und Schreiben
- "Wer heut' noch hoffen macht, der lügt! Doch wer die Hoffnung tötet, ist ein Schweinehund." - Wolf Biermann, Affenfels
[Bearbeiten] Bibel
- "Du sollst nicht töten." - 2. Mose 20,13
[Bearbeiten] Weblinks
| Siehe auch: Mord, Tod, Todesstrafe |