Theodor Storm

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[Bearbeiten] Theodor Storm (1817-1888)

deutscher Schriftsteller

[Bearbeiten] Zitate mit Quellenangabe

  • "Der Eine fragt: was kommt danach? // Der Andre fragt nur: ist es recht? // Und also unterscheidet sich // Der Freie von dem Knecht." - Sprüche. In: Gesammelte Schriften, Band 1. Braunschweig: Westermann, 1884. S. 148. books.google.com-USA*
  • "Der Nebel steigt, es fällt das Laub; // Schenk ein den Wein, den holden! // Wir wollen uns den grauen Tag // Vergolden, ja vergolden!" - Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Oktoberlied. Band 1, S. 109-110
  • "Ein Blatt aus sommerlichen Tagen, // ich nahm es so im Wandern mit, // auf daß es einst mir möge sagen, // wie laut die Nachtigall geschlagen, // wie grün der Wald, den ich durchschritt." - Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Ein grünes Blatt. Band 1, S. 117
  • "Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz, // nur ein Gefühl empfunden eben; // und dennoch spricht es stets darein // und dennoch stört es dich zu leben." - Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Beginn des Endes. Band 1, S. 184-185
  • "Über die Heide hallet mein Schritt; dumpf aus der Erde wandert es mit." - Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Über die Heide. Band 1, S. 192
  • "Von drauß’ vom Walde komm ich her; // Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr! // Nun sprecht, wie ich’s hierinnen find’! // Sind’s gute Kind’, sind’s böse Kind’?" - Knecht Ruprecht. aus: Gedichte, 1862. Verlag von Gebrüder Paetel, 8. Auflage. Berlin 1889. S. 143-144. Wikisource

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