Vincent van Gogh

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Vincent van Gogh (1853-1890)[Bearbeiten]

niederländischer Maler

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass man den lieben Gott nicht nach unserer Welt beurteilen darf, denn das ist eine Studie, die ihm misslungen ist. [...] unsere Welt ist offenbar in Eile hingesudelt in einer jener schlechten Stunden, wo der Schaffende nicht mehr wusste, was er machte, oder den Kopf verloren hatte. [...] Nur Meister können sich derart täuschen, das ist vielleicht der beste Trost, denn man darf ja hoffen zu sehen, wie er mit derselben schöpferischen Hand die Scharte auswetzt." - Brief an Theo van Gogh. Arles 26. Mai 1888. Sämtliche Briefe. Henschel-Verlag Berlin 1965. Deutsch von Eva Schumann. Band 4 (von 6) S. 44 f. Hier nach Renate Siefert 2012 books.google
  • "Je mehr man liebt, um so tätiger wird man sein." - Brief an Anthon G.A. Ritter van Rappard, Mai 1883
  • "Nur vor der Staffelei beim Malen fühle ich ein wenig Leben." - Brief an seine Schwester Wilhelmina Jacoba van Gogh, September 1889, zitiert nach Matthias Arnold: Vincent van Gogh: Biographie, München (Kindler-Verlag) 1993, ISBN 3-463-40205-X
  • "Mein Herz ist wie das Meer // Hat Sturm und Ebb und Fluth // Auch Perlen findest du tief // Nur tief in mein Gemuth." - Antwerpener Skizzenbuch, zitiert nach Mark Edo Tralbaut: Vincent van Gogh in zijn Antwerpsche periode, Amsterdam 1948, p. 44 books.google, books.google. Der im Original deutschsprachige Text ist offensichtlich die Paraphrasierung einer Strophe aus Heinrich Heines "Buch der Lieder" (1827) S. 186 de.wikisource,
  • "Mit einem Bild möchte ich etwas Tröstliches sagen, so wie Musik tröstlich ist." - Brief an Theo van Gogh. Arles, 3. September 1888

Weblinks[Bearbeiten]

Commons
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