Walter Benjamin

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[Bearbeiten] Walter Benjamin (1892-1940)

deutscher Essayist und Philosoph

[Bearbeiten] Überprüft

  • "Alle Bemühungen um die Ästhetisierung der Politik gipfeln in einem Punkt. Dieser eine Punkt ist der Krieg." - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Frankfurt am Main 1966, S. 42
  • "Bücher und Dirnen kann man ins Bett nehmen." - Einbahnstrasse. Darin Nr. 13
  • "Das Leben ist Bewegung, und diese Bewegung dirigiert von dem, was den Menschen bewegt: Ehrgeiz, Macht, Vergnügen."
  • "Die Art und Weise, in der die menschliche Sinneswahrnehmung sich organisiert - das Medium, in dem sie erfolgt - ist nicht nur natürlich, sondern auch geschichtlich bedingt." - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Frankfurt am Main 1966, S. 14
  • "Die Einzigartigkeit des Kunstwerks ist identisch mit seinem Eingebettetsein in den Zusammenhang der Tradition." - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Frankfurt am Main 1966, S. 16
  • "Es ist von jeher eine der wichtigsten Aufgaben der Kunst gewesen, eine Nachfrage zu erzeugen, für deren volle Befriedigung die Stunde noch nicht gekommen ist." - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Frankfurt am Main 1966, S. 36
  • "Jede Mitteilung geistiger Inhalte ist Sprache." - Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen, in: Sprache und Geschichte. Philosohische Essays, Stuttgart 2000, S. 30
  • "Nur um der Hoffnungslosen willen ist uns die Hoffnung gegeben." - Goethes Wahlverwandtschaften, Gesammelte Schriften I.1, Frankfurt am Main 1991, S. 201
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