Hans Weigel

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Hans Weigel (1908-1991)[Bearbeiten]

österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Wien bleibt Wien, und das geschieht ihm ganz recht." - »Marie oder Der Traum ein Film. Romantisches Lebensbild mit Musik von Ferdinand Piesen.« Aufgeführt im 8. Programm (Jänner bis März 1935) des Kabaretts »Literatur am Nachschmarkt«. Aus dem Walzerduett des Dienstmädchens Marie und des Grafen William D. Thompson. / Nachlass Rudolf Weys / in: Neues Forum, Band 5, 1958 / in: Klaus Budzinski: So weit die scharfe Zunge reicht. Die Anthologie des deutschsprachigen Cabarets, Wien: Scherz, 1964, S. 319.
  • "Hat sie bei der großzügigen und sozial höchst verdienstvollen Planung der Gemeindebauten auf das Gesicht der Stadt auch nur die mindeste Rücksicht genommen? Nein, und darum verliert Wien sein Gesicht vorläufig nicht — Wien bleibt Wien —, diese Feststellung ist halb Verheißung, halb gefährliche Drohung. [...] Man baut weiter scheußlich, aber Wien bleibt trotzdem schön." - Das tausendjährige Kind. Kritische Versuche eines heimlichen Patrioten zur Beantwortung der Frage nach Österreich. Verlag Kremayr & Scheriau, Wien 1965, S. 37.
  • "Wien ist anders" - Titel eines Essays von Hans Weigel, in Hans Weigel, Ernst Hausner: "Wien. Wien ist anders." Verlag Jugend und Volk, Wien 1977