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Richard Coudenhove-Kalergi

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Richard Coudenhove-Kalergi

Pan-Europa, 1923

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  • „Die Europäische Frage lautet: „Kann Europa in seiner politischen und wirtschaftlichen Zersplitterung seinen Frieden und seine Selbständigkeit den wachsenden außereuropäischen Weltmächten gegenüber waren – oder ist es gezwungen sich zur Rettung seiner Existenz zu einem Staatenbunde zu organisieren?“.“

Richard Coudenhove-Kalergi, Pan-Europa, Pan-Europa Verlag, Wien-Leipzig, 1924, Seite IX.

  • „Jedes große historische Geschehen begann als Utopie und endete als Realität.“

Richard Coudenhove-Kalergi, Pan-Europa, Pan-Europa Verlag, Wien-Leipzig, 1924, Seite VII.

  • „Europa wurde zum Schlachtfeld der Erde. Seine reichsten Gebiete wurden verwüstet, die Blüte seiner Bevölkerung getötet. Die Gesittung verfällt, der allgemeine Haß und Neid wächst. Wenn Europa von der Geschichte nichts lernt, wird sich an ihm auch das weiter Schicksal des römisch-deutschen Reiches erfüllen. Es wird politisch und militärisch zum Schachbrett der Welt werden – Objekt der Weltpolitik, deren Subjekt es einst war.“

Richard Coudenhove-Kalergi, Pan-Europa, Pan-Europa Verlag, Wien-Leipzig, 1924, Seite 26.

  • „Noch wäre es Zeit, Europa vor diesem Schicksal zu retten. Die Rettung heißt Pan-Europa: der politische und wirtschaftliche Zusammenschluß aller Staaten von Polen bis Portugal zu einem Staatenbunde.“

Richard Coudenhove-Kalergi, Pan-Europa, Pan-Europa Verlag, Wien-Leipzig, 1924, Seite 27.