Diskussion:Alexander der Große

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Dieser Teil des Zitats (Diodor 17,1ff.) hat nur noch biografischen Charakter und gehört eher in die Wikipedia. --Thomas 9. Jul 2005 11:07 (UTC)

In zwölf Jahren nämlich unterwarf er sich einen nicht geringen Teil von Europa und beinahe ganz Asien, wodurch er sich natürlich einen weltberühmten Namen machte, gleich den alten Heroen und Halbgöttern. Allein es ist nicht nötig, dass wir in der Vorrede schon die glücklichen Taten des Königs beschreiben. Die einzelnen Begebenheiten selbst werden deutlich genug von seinem hohen Ruhm zeugen. Alexander stammt durch seinen Vater von Herakles und durch die Mutter von den Aiakiden ab, und dem Adel seiner Vorfahren entsprachen seine Anlagen und seine Tatkraft.


Aus dieses ist mehr Biografie als Kernsatz. --Thomas 9. Jul 2005 13:38 (UTC)

  • "Zwanzig Jahre alt übernahm er die Regierung, die durch bitteren Neid, wilden Hass und schwere Gefahren von allen Seiten bedroht war. Denn weder wollten die benachbarten Barbarenstämme die Unterwerfung ertragen, sondern wünschten sich ihre alten Herrscher zurück, noch hatte Philipp Zeit gehabt, Griechenland nach dem militärischen Siege gleichsam unters Joch zu zwingen und zu zähmen, sondern er hatte nur einen Wandel geschaffen, Verwirrung gestiftet und hinterließ eine Lage, in der alles infolge noch mangelhafter Gewöhnung in voller Gärung und Bewegung war." - Plutarch von Chaironeia, Vita Alexandri