Diskussion:Geist

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Wurde von Wikipedia reingemüllt. --Thomas 23:53, 1. Jan 2006 (UTC)

  • [...] orandum est ut sit mens sana in corpore sano (lat., Juvenal Satire 10: man muss beten, dass ein gesunder Geist im gesunden Körper wohnt.)
  • Ausdehnung ist das wesentliche Merkmal alles körperlich Materialen, dem seelischen und Geistigen fehlt dieses Merkmal. Ein Gefühl und ein Gedanke haben keine räumliche Ausdehnung.
  • Wenn der Geist in Frieden ist, leidet der Leib keine Qualen.
  • Geist und Leben sind untrennbar miteinander verbunden.
  • List, Klugheit, Mut, Trotz - alles Geist.
  • Damasio: "Ich bin also der Ansicht, daß ein Organismus dann Geist besitzt, wenn er neuronale Repräsentationen bildet, die zu Vorstellungsbildern werden, sich in einem Prozeß, den wir Denken nennen, manipulieren lassen und schließlich das Verhalten beeinflussen [...]."
  • Ist es das Blut, mit dem wir denken, oder die Luft, oder das Feuer? Oder ist es keines von diesen, sondern vielmehr das Gehirn, das die Tätigkeit des Hörens, Sehens und Riechens verleiht ? Und daraus entsteht dann Gedächtnis und Meinung, und aus Gedächtnis und Meinung .. das Wissen ... Solange das Gehirn unversehrt ist, solange hat auch der Mensch seinen Verstand .. Daher behaupte ich, daß das Gehirn es ist, das den Verstand sprechen läßt. Alkmaion lebte um 500 v. Chr.. Er war ein griechischer Arzt und Philosoph aus Kroton. Alkmaion war einer der ersten, der im Gehirn das zentrales Organ der menschlichen Wahrnehmung und die stoffliche Grundlage des Denkens vermutete. Von Alkmaion ist selbst nichts überliefert. Obiges Zitat wurde ihm von Platon und Hippokrates zugeschrieben. nach W.Capelle, Die Vorsokratiker, Kröner Verlag Stuttgart 1963, Seite 111
  • Als mehrzelliges, bewegliches Geschöpf brauchen Sie einen Geist, weil Sie darauf achten müssen, wohin Sie gehen. Sie brauchen ein Nervensystem, das Information aus der Umwelt schnell verarbeitet und Ihr Verhalten steuert. Das fundamentale Problem aller Tiere besteht darin, das zu finden, was sie brauchen, und das zu vermeiden, was ihnen schadet – und diese Aufgabe müssen sie schneller meistern als ihre Konkurrenten. Darwin hat das Gesetz entdeckt, das diese Entwicklung seit vielen hundert Millionen Jahren vorangetrieben und dabei immer gewandtere Geister hervorgebracht hat. Daniel Dennett