Ernst Mach

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Ernst Mach

Ernst Mach (1838-1916)[Bearbeiten]

österreichischer Physiker, Philosoph und Wissenschaftstheoretiker
vollständig: Ernst Waldfried Josef Wenzel Mach

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Die Brücke zwischen der Physik im weitesten Sinne und der naturwissenschaftlichen Psychologie bilden eben dieselben Elemente, welche je nach dem untersuchten Zusammenhang physische oder psychische Objecte sind." - Die Analyse der Empfindungen und das Verhältnis des Physischen zum Psychischen. 4. Auflage, Jena: Fischer, 1903. S. 287. Internet Archive
  • "Die Mechanik fasst nicht die Grundlage, auch nicht einen Theil der Welt, sondern eine Seite derselben." - Die Mechanik in ihrer Entwicklung. Leipzig: Brockhaus, 1883. S. 478. Internet Archive
  • "Die meisten Naturforscher pflegen heute als Philosophen einen 150 Jahre alten Materialismus, dessen Unzulänglichkeit allerdings nicht nur die Fachphilosophen, sondern alle dem philosophischen Denken nicht zu fern Stehenden, längst durchschaut haben." - Erkenntnis und Irrtum. 2. Auflage. Leipzig: Barth, 1906. S. 4. Internet Archive
  • "Wer meint, die Welt aus Bewußtsein aufbauen zu können, hat sich wohl nicht klar gemacht, was für eine Komplikation die Tatsache des Bewußtseins einschließt." - Erkenntnis und Irrtum. 2. Auflage. Leipzig: Barth, 1906, S. 44. Fußnote 1. Internet Archive
  • "Ham se welche gesehen?" - Machs Standardantwort auf die Frage nach der Existenz von Atomen; zitiert nach Henning Genz. Wie die Naturgesetze Wirklichkeit schaffen. Über Physik und Realität. München, 2002

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