Martin Walser

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[Bearbeiten] Martin Walser (*1927)

deutscher Schriftsteller
eigentlich: Martin Johannes Walser

[Bearbeiten] Überprüft

  • "Es ist, darf man sagen, der andauernde Zwang, dem unaufhörlichen Dasseinsschmerz nicht das letzte Wort zu lassen." - Stuttgarter Zeitung Nr. 160/2008 vom 11. Juli 2008, S. 31
  • "Und ein Fachmann ist ein Mensch, der seiner Phantasie nur Vorstellungen erlaubt, die sein Verstand in Wirklichkeit verwandeln kann. Also wird nur noch das Allermöglichste gedacht. Das Nicht-sofort-mögliche ist das Unmögliche. Und das Unmögliche zu Denken ist dem Fachmann lächerlich." - Ehen in Philippsburg, Rowohlt, Reinbeck b. Hamburg 1963, Seite 40
  • "Was er schreibt, ist ununterbrochen schön." - über den Schriftsteller Hermann Kinder, Stuttgarter Zeitung Nr. 160/2008 vom 11. Juli 2008, S. 31

Unvollständige Quellenangabe (Hinweis)

  • "Kritik ist Wind in meinen Segeln." - Tod eines Kritikers
  • "Solange etwas ist, ist es nicht das, was es gewesen sein wird. Wenn etwas vorbei ist, ist man nicht mehr der, dem es passierte." - Ein springender Brunnen
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