Benutzer:Kleinert/Schneizlreuther Schüttelreime

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Zitate[Bearbeiten]

A[Bearbeiten]

  • "Als löste sich am Heck die Schraube, // verlor sie dann vor Schreck die Haube." - Autor: [1]
  • "Als wir noch in der Wiege lagen, // dachte niemand an einen Liegewagen; // heut' kann man im Wagen liegen // und sich in allen Lagen wiegen." - Autor:[2]
  • "Am Heine-Brunnen stand sein // Ebenbild aus Sandstein." - Autor:[3]
  • "Am Morgen schon die Deine hudelt, // wenn sie das Lied vom Heine dudelt." - Autor:[4]

B[Bearbeiten]

C[Bearbeiten]

D[Bearbeiten]

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G[Bearbeiten]

H[Bearbeiten]

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M[Bearbeiten]

N[Bearbeiten]

'"Natürlich könnt ihr, meine Hessen, // euch stets mit Heinrich Heine messen." Rudolf Kleinert

O[Bearbeiten]

P[Bearbeiten]

R[Bearbeiten]

S[Bearbeiten]

T[Bearbeiten]

U[Bearbeiten]

V[Bearbeiten]

W[Bearbeiten]

  • "Was ist das für ein Wicht, er dort? // Geschüttelt wird's zum Dichterwort." - Rudolf Kleinert
  • "Was ist das für 'ne triste Bude, // ich suche dich, wo biste, Trude." - Rudolf Kleinert
  • "Was morgens ich um sieben gedichtet, // ist mittags schon von Dieben gesichtet. // Doch wird sich, meiner Lieder wegen, // die Missgunst wohl bald wieder legen." - Rudolf Kleinert
  • "Weil von Natur ich Hühne bin, // zieht es mich auf die Bühne hin." - Rudolf Kleinert

Z[Bearbeiten]

Quelle[Bearbeiten]

  • Rudolf Kleinert
  • Rudolf Kleinert
  • Rudolf Kleinert
  • Rudolf Kleinert
  • Autor: Rudolf Kleinert In: Schneizlreuther Schüttelreime

    Weblinks[Bearbeiten]

    Wikiquote
    Siehe auch: Schüttelreime