Conrad Ferdinand Meyer

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Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898)[Bearbeiten]

Schweizer Dichter

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Ewig jung ist nur die Sonne, sie allein ist ewig schön." - Ewig jung ist nur die Sonne. In: Das Oxforder Buch deutscher Dichtung vom 12ten bis zum 20sten Jahrhundert. Hrsg. von H. G. Fiedler. Oxford, 1911. S. 444. Google Books-USA*
  • "...ich bin kein ausgeklügelt Buch, // Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch..." - Huttens letzte Tage (vorangestelltes Motto). 20. Auflage. Leipzig: Haessel, 1901. S. 1. Google Books-USA*
  • "Im Paradiese selber träfe man // Wohl einen an, den man nicht leiden kann." - Huttens letzte Tage: XLIV. Der Schaffner. 20. Auflage. Leipzig: Haessel, 1901. S. 112. Google Books-USA*
  • "Je schwerer sich ein Erdensohn befreit, // Je mächt'ger rührt er unsre Menschlichkeit." - Huttens letzte Tage: XXXII. Luther. 20. Auflage. Leipzig: Haessel, 1901. S. 76. Google Books-USA*
  • "Wie wird verlorene Freiheit wiedergewonnen? Durch einen aus der Tiefe des Volkes kommenden Stoß und Sturm der sittlichen Kräfte." - Die Versuchung des Pescara. 32. Auflage. Leipzig: Haessel, 1907. S. 195. Google Books-USA*

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