Diskussion:Rechtswissenschaft

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Zitate aus Wikipedia[Bearbeiten]

Hallo, ich habe gerade diese Zitate aus Wikipedia entfernt. Vielleicht könnt ihr ja damit etwas anfangen! --Gnom 21:01, 12. Jun. 2009 (CEST)


  • Das Studium der Rechtswissenschaft ist das herrlichste.“ – [[Goethe, 1771[1]]], Ok Ok


  • Die Rechtswissenschaften bringen mich um und verblöden mich. Ich scheiße auf die Rechtswissenschaften. Das ist mein 'Delenda Carthago'.“ – [[Gustave Flaubert, Brief, 1842[2]]], - nicht gut geeignet, Quellenangabe ohne Verweis auf Originalfundstelle.


  • Versetzen Sie sich in die Lage eines Kandidaten, der schwerbeladen mit Kenntnissen des Weges kommt, und der jetzt vor einer aus Praktikern besetzten Examinationskommission Halt machen muß. Er führt die schönsten Sachen mit sich: Versteinerungen aus den ältesten Zeiten der römischen Rechtsgeschichte, Mammutknochen, Mumien und das Allerneuste an bahnbrechenden Entdeckungen, scharfsinnigen Theorien und kühnen Hypothesen, was zu haben ist. Aber was hilft ihm das bei dem Praktiker? Der hat für diese Dinge in der Regel ebensowenig Interesse und Verständnis, wie ein gewöhnlicher Zollbeamter für die kostbarsten Kristalle, Versteinerungen und anatomische Präparate.“ – [[Rudolf von Jhering, 1862[3]]], - auch etwas zweifelhafte Quellenangabe, aber immerhin in der Fachliteratur rezipiert, habe es übernommen Ok Ok --Hei ber 12:55, 13. Jun. 2009 (CEST)


  • Kant was right: a mastery of casuistry requires a 'good brain'; and it requires an even better brain the less tightly the general rule is formulated whose application is being dealt with - that is, the more that equally strong or even contradictory considerations and objections enter into the judgment.“ – [[Kittsteiner, H.-D., 1988[4]]], - fremdsprachig, die deutsche Übersetzung sollte m. E. verbreitet sein für eine Aufnahme oder das Original ein geflügeltes Wort.

Obiges von Gnom


Habe einige Zitate übernommen, vgl. nicht kursive Anmerkungen. --12:55, 13. Jun. 2009 (CEST)

  1. These 41 von Goethes Disputation, im lateinischen Original „Studium juris longe praestantissimum est“, zitiert nach Bodo Pieroth: Literarische Streifzüge durch die Geschichte der Juristenausbildung in Deutschland, in: Gilbert H. Gornig/Urs Kramer/Uwe Volkmann (Hrsg.): Staat – Wirtschaft – Gemeinde. Festschrift für Werner Frotscher zum 70. Geburtstag, Duncker & Humblot, Berlin 2007, S. 795 (798).
  2. http://http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-7527-63.html#backToArticle=550263.
  3. Scherz und Ernst in der Jurisprudenz, Nachdruck 1980 der 13. Aufl. 1924, S. 42, zitiert nach Bodo Pieroth: Literarische Streifzüge durch die Geschichte der Juristenausbildung in Deutschland, in: Gilbert H. Gornig/Urs Kramer/Uwe Volkmann (Hrsg.): Staat – Wirtschaft – Gemeinde. Festschrift für Werner Frotscher zum 70. Geburtstag, Duncker & Humblot, Berlin 2007, S. 795 (804)
  4. zitiert nach H.-D. Kittsteiner: Kant and casuistry, in: Leites, E. (Hrsg.): Conscience and Casuistry in Early Modern Europe, Cambridge, p. 198 f.