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Diskussion:Theater

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aus Wikiquote, der freien Zitatsammlung
Letzter Kommentar: vor 3 Monaten von Ulftomme in Abschnitt Doppelzitat

Joseph Gregor

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Sind zwei Zitate von Gregor zu viel? M.E. bietet

"Das Theater hat sich behauptet, es wird der Welt in seiner alten Geltung erhalten bleiben"

genug Eignes und ist es letztlich auch für eine nicht nur spaßhafte Sammlung wichtig. Passen zwei Worte von Gregor eher hinein, wenn ich den Artikel auch sonst noch etwas ausweite?--Hans Dunkelberg 19:28, 13. Dez. 2008 (CET)Beantworten

Wenn Du Zitate über das Theater zuerst in die entsprechenden Personenartikel einfügst, wenn diese Zitate eine vollständige und überprüfbare QA haben und wenn das Urheberrecht gewahrt wird - dann darfst Du so viele Zitate mit dem Thema "Theater" einstellen, wie Du lustig bist. ;-) --Toledo 19:43, 13. Dez. 2008 (CET)Beantworten
Ok Ok, wird gemacht.--Hans Dunkelberg 20:34, 13. Dez. 2008 (CET)Beantworten
Aber noch eine Frage. Genügt bei Werken wie Goethes Faust auch die Versnummer?--Hans Dunkelberg 20:36, 13. Dez. 2008 (CET)Beantworten

Ohne Quelle

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´´ Der Unterschied zwischen einem Theater und einem Irrenhaus ist der, daß im Irrenhaus der Direktor normal ist. `` 194.246.147.11 17:18, 27. Aug. 2025 (CEST)Beantworten

Doppelzitat

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´´ Denn die Regisseure bauen offenbar die hohlen Abgründe, in die sie in ihren ängstlichen Nächten zu stürzen vermeinen, in Bühnenräume um. `` ( Joseph Roth ) Ulftomme (Diskussion) 18:07, 10. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Obiges kommentiert von Klaus Michael Groll: ´´ Der österreichische Schriftsteller beklagt bereits 1919 das Wirken des Regietheaters. Wie wäre ihm wohl heute zumute beim Erleben unserer Experimentierbühnen, wo es nicht darum geht, die tiefgründenden Ideen der großen Autoren transparent zu machen, sondern die meist abstrusen Privatphilosophien der Inszenierenden herrschen, und das natürlich stets gesellschaftspolitisch, zudem ideologisch einseitig. Durch die Transformation des Stoffes in andere Epochen versteht man nichts mehr. So wird alles platt, verdreht, überpsychologisch, abstrakt - damit auch eines sinnlichen Erlebnisses beraubt. Und alle spielen mit: Intendanz, Geldgeber, Kritik und kein kleiner Teil des Publikums, das gutes Theater gar nicht mehr kennenlernt. `` ( Münchner Merkur oder TZ ) Ulftomme (Diskussion) 18:16, 10. Okt. 2025 (CEST)Beantworten