Emil Rittershaus

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Emil Rittershaus (1870)

Emil Rittershaus (1834-1897)[Bearbeiten]

deutscher Dichter
eigentlich: Friedrich Emil Rittershaus

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Ein Menschenherz ist wie die Blume, // Die blühend auf dem Felde steht, // Die heute lustig prangt und duftet, // Die morgen schon der Wind verweht." - Ein Menschenherz, in: Gedichte, Zweite Auflage, Verlag von Eduard Trewendt, Breslau 1858, S. 95 Google Books
  • "Fluch solchem Dasein! Bei dem Träumer nicht, // Nicht bei dem Schwächling wird die Muse rasten, // Doch immer gern sie dem die Kränze flicht, // Der muthig trug des Lebens Müh' und Lasten." - Die Muse, in: Gedichte, Zweite Auflage, Verlag von Eduard Trewendt, Breslau 1858, S. 220 Google Books
  • "Glückselig, wessen Arm umspannt // Ein Liebchen aus Westfalenland!" - Lied des Westfalen, in: Neue Gedichte, Verlag von Ernst Keil, Leipzig 1871, S. 291 Google Books
  • "Nicht immer reiften mir die Trauben, // Draus süßen Labetrank man preßt, // Doch meiner Seele Sonnenglauben – // Trotz alledem! – ich hielt ihn fest! –" - Widmung, in: Spruchperlen heitrer Lebenskunst, G. Grote’sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1893, S. V Google Books
  • "O, der hat alles, dem die Lieb’ geblieben!" - Der hat noch alles, dem die Lieb’ geblieben!, in: Gedichte, Zweite Auflage, Verlag von Eduard Trewendt, Breslau 1858, S. 39 Google Books
  • "Wie viele Weise giebt’s zu dieser Frist, // Und doch, wie ist der Weisen Schaar so klein! – // Weil jeder Diamant nur Kohle ist, // Glaubt jede Kohle Diamant zu sein." - Sprüche, III., in: Gedichte, Zweite Auflage, Verlag von Eduard Trewendt, Breslau 1858, S. 79 Google Books

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