Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

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Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775-1854)[Bearbeiten]

deutscher Philosoph

Überprüft[Bearbeiten]

  • "Also soll das endliche Ich streben, alles was in ihm möglich ist, wirklich […] zu machen." - Vom Ich als Princip der Philosophie oder über das Unbedingte im menschlichen Wissen, § 16, bei zeno.org
  • "Dem Menschen aber ist seine Geschichte nicht vorgezeichnet, er kann und soll seine Geschichte sich selbst machen." - Sämmtliche Werke 1. Abteilung Band 1, 1856. Seite 470 Google Books
  • "Der Anfang und das Ende aller Philosophie ist - Freiheit." - Vom Ich als Princip der Philosophie oder über das Unbedingte im menschlichen Wissen, § 6, bei zeno.org
  • "Die wirkliche Freiheit besteht in der Vereinigung mit der Notwendigkeit […]. Die Aufgabe besteht darin, die richtige Notwendigkeit zu wählen." - Über das Wesen der menschlichen Freiheit, (Reclam, Stuttgart, 1964) [1]
  • "Jedes Wesen kann nur in seinem Gegenteil offenbar werden, Liebe nur in Haß, Einheit in Streit." - Philosophische Untersuchungen über das Wesen der menschlichen Freiheit und die damit zusammenhängenden Gegenstände, bei zeno.org
  • "Nur im Verstand gibt es Fortschritt, in der Vernunft keinen." - Sämmtliche Werke 1. Abteilung Band 6, 1860. Seite 564 Google Books
  • "Um nun aber das Verfahren des Descartes im einzelnen zu beschreiben, so macht er sich zum Grundsatz, vorläufig an allem zu zweifeln, ja, um recht sicherzugehen und ganz gewiß zu sein, sich von jedem Vorurteil befreit zu haben, vorläufig alles für falsch zu halten, was er bis dahin als wahr angenommen." - Friedrich Wilhelm Joseph Schelling: Zur Geschichte der neueren Philosophie. Leipzig 1966. www.zeno.org, Descartes

Quellen[Bearbeiten]

  1. http://www.thur.de/philo/as221.htm

Weblinks[Bearbeiten]

Wikisource
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