Johannes Scherr

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Johannes Scherr (Holzschnitt, Moritz Klinkicht, 1912)

Johannes Scherr (1817-1886)[Bearbeiten]

deutsch-schweizerischer Historiker, Pädagoge und Schriftsteller

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Aller Anfang ist schwer, ja wohl; aber das rechtzeitige Aufhören ist eine noch schwierigere Kunst." - Beaumarchais, 8. In: Studien, Erster Band, Verlag von Otto Wigand, Leipzig 1865, S. 337, Internet Archive
  • "Am Unsinn hängen bekanntlich Menschen und Völker mit zärtlicher Treue." - Ein Unfehlbarer. In: Hammerschläge und Historien. Zürich: Schabelitz, 1872. S. 220. Google Books-USA*
  • "Das Dogma von der absoluten Gleichheit der Menschen ist nicht mehr und nicht weniger ein Wahn als irgendein religiöses Dogma." - Im Hörsaal, 12. In: Letzte Gänge, Zweite Auflage, Verlag von W. Spemann, Berlin und Stuttgart 1887, S. 172, Internet Archive
  • "Die Rebellen von gestern sind allzeit die Despoten von heute." - Germania, Fünfte Auflage, C. B. Beach & Co., Chicago 1891, S. 186, Internet Archive
  • "[...] die Religion ist der Idealismus des Volkes." - Der letzte Sonnensohn. In: Die Gartenlaube, Herft 48, Verlag von Ernst Keil, Leipzig 1874, S. 775
  • "Werden, wachsen, blühen, welken, vergehen! Das in das ewige Gesetz der Natur und der Geschichte." - Der letzte Sonnensohn. In: Die Gartenlaube, Herft 48, Verlag von Ernst Keil, Leipzig 1874, S. 775

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