Karl Heinrich Waggerl

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Karl Heinrich Waggerl (1897-1973)[Bearbeiten]

österreichischer Erzähler und Lyriker

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Am auffälligsten unterscheiden sich die Leute darin, dass die Törichten immer wieder dieselben Fehler machen, die Gescheiten immer wieder neue." - Kleine Münze. Salzburg Otto Müller 1957, S. 20
  • "Man irrt so hartnäckig, weil man selten gänzlich irrt." - Kleine Münze. Salzburg Otto Müller 1957, S. 21
  • "Den Müttern gehört das Dorf, aus ihren Leibern quillt ja von Jahr zu Jahr alles Leben, das in Häusern und Gassen wimmelt." - Mütter, Insel-Verlag Leipzig 1943,S. 20 books.google.
  • "Oh, wir sterben viele Tode, solange wir leben, der letzte ist nicht der bitterste!" - Mütter, Insel-Verlag Leipzig 1943,S. 108 books.google.

Unvollständige Quellengabe (Hinweis)

  • "Dichtung ist wie jedes Kunstwerk dem lebenden Organismus ähnlich. Das einzelne Wort trägt den Formwillen des Ganzen in sich, so wie jede Zelle um den Plan des Ganzen weiß." - Nachlass
  • "Immer mit der Nase anstoßen heißt auch, einen Weg finden." - Wagrainer Bilderbuch
  • "In der Heiligen Nacht tritt man gern einmal aus der Tür und steht allein unter dem Himmel, nur um zu spüren, wie still es ist, wie alles den Atem anhält, um auf das Wunder zu warten." - Das ist die stillste Zeit im Jahr
  • "Den Wert eines Menschen erkennt man zuverlässig daran, was er mit seiner Freizeit anfängt."