Max von Schenkendorf

aus Wikiquote, der freien Zitatsammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Max von Schenkendorf

Max von Schenkendorf (1783-1817)[Bearbeiten]

deutscher Schriftsteller
vollständig: Gottlob Ferdinand Maximilian Gottfried von Schenkendorf

Überprüft[Bearbeiten]

  • "Ach, wie trüb ist mein Sinn, wenn ich in der Fremde bin!" - Muttersprache. In: Poetischer Nachlaß. Berlin: Eichler, 1832. S. 128. Vers 7f. Google Books
  • "Wenn Einer Deutschland kennen // Und Deutschland lieben soll, // Wird man ihm Nürnberg nennen, // Der edlen Künste voll. // Dich nimmer noch veraltet // Du treue, fleiß'ge Stadt, // Wo Dürers Kraft gewaltet // Und Sachs gesungen hat." - Die deutschen Städte. Aus: Gedichte. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1815, S. 177 Google Books

Weblinks[Bearbeiten]

Wikisource
Wikisource führt Texte oder Textnachweise von Max von Schenkendorf.
Commons
Commons führt Medien zu Max von Schenkendorf.