Uta Ranke-Heinemann

aus Wikiquote, der freien Zitatsammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Uta Ranke-Heinemann, 2005

Uta Ranke-Heinemann (*1927)[Bearbeiten]

deutsche katholische Theologin

Zitate mit Quellenangabe[Bearbeiten]

  • "Aber, wenn immer eine Befreiung der Frau geschah, dann bestimmt nicht dank der Kirche, sondern trotz der Kirche und schon gar nicht in der Kirche." - Süddeutsche Zeitung, Interview: "2000 Jahre Geringschätzung der Frau", 23. Februar 2007 sueddeutsche.de
  • "Das Aidsproblem in Afrika wird der Papst auf seine Weise lösen: Durch Anstieg von Aids infolge seines Kondomverbots wird sich die Bevölkerung ganz von selbst gesundschrumpfen." - Darmstädter Echo vom 27. September 1997
  • "Die Kirche ist noch zu sehr eine Konserve von gestern und vorgestern. Ihre konservativen Führer merken nicht, daß das Verfallsdatum längst überschritten ist." - Bild vom 9. Januar 1990: "Der nächste Papst eine Frau?"
  • "Er raucht nicht und erzählt keine schmutzigen Witze." - Auf die Frage: "Was gefällt Ihnen am Papst?", Neue Ruhr Zeitung vom 2. Oktober 2007
  • "Es ist unerträglich, dass die Kirche bestimmt, ab welchem Grad der Lähmung eine Frau einen Mann nicht mehr lieben darf, ab welchem Grad der Verletzung ein Mann sein Leben einsam zu Ende zu leben gezwungen wird." - Die katholische Kirche und der 'Penis-Test'. Zur Weigerung eines Bischofs, einen querschnittsgelähmten Mann kirchlich zu trauen, Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) 11. Juni 2008
  • "Früher kam man in die Kirche rein durch Zwangstaufe und raus in meinem Fall durch Ketzerverbrennung. Heute spielt sich das nur noch auf der Steuerkarte ab." - Interview mit dem Journal Das Friedensreich, Ausgabe Nr. 6/02
  • "Päpste und Päpstinnen sollten sich abwechseln. Nachdem 2000 Jahre Männer das Papstamt innehatten, sollten jetzt erst einmal 2000 Jahre Päpstinnen folgen." - Bild vom 9. Januar 1990